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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    9. Dezember 2021

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    seit gestern ist Karin (Name geändert) Leserin meines Newsletters. Wir saßen so beisammen und sie wollte wissen, was ich denn so mache in meinem Leben. Da habe ich ihr meine Geschichte in der Finanzbranche erzählt und meine Homepage gezeigt.

    Dann kamen wir darauf, was sie schon so erlebt hat ihn ihrem finanziellen Leben. Sie hat schon viele Jahre einen Finanzberater, dem sie sehr vertraut. Aber auch das hat sie nicht davor geschützt, von einer Pleite am Finanzmarkt betroffen gewesen zu sein: Infinus. Nach vielen Jahren regelmäßiger Zinszahlungen war das Geld plötzlich weg. Das war sehr schmerzhaft und sie weiß, dass ihr Berater auch mehrere Kunden dadurch verloren hat.

    Siehst Du, habe ich zu ihr gesagt, genauso ist es mir auch ergangen. Nicht mit Infinus, aber mit anderen Sachen. Und da hatte ich keinen Bock mehr drauf. Daher habe ich mich entschlossen, einen Newsletter darüber zu schreiben, was denn am Finanzhorizont so alles auf uns zukommt. Und zwar einen, den man auch als Laie versteht. So ganz ohne Fachchinesisch halt. Und ein bisschen lustig darf er auch sein. Und da war er auch schon geboren: “Finanzen ohne Fachchinesisch”.

    Wir haben über Lebensversicherungen gesprochen, und da habe ich sie auf die entsprechende Newsletter-Ausgabe hingewiesen: Deutsche Lebensversicherungen – Was sind Garantien wert?

    Wir haben über Bankkonten gesprochen, und ich habe ihr erklärt, dass ihr Geld auf der Bank überhaupt nicht ihr gehört, sondern der Bank. Auch dazu gibt es eine Newsletter-Ausgabe: E N T E I G N U N G S P A R A G R A P H E N.

    Wir haben über das Thema Minuszinsen gesprochen, und ich habe ihr erklärt, wie dieses Thema mit der Bargeldabschaffung zusammenhängt. Auch dazu gibt es eine Newsletter-Ausgabe: Der Virus, die Minuszinsen und das Bargeld.

    Und ich habe ihr erzählt, dass ich mich manchmal selbst wegschmeiße vor Lachen, wenn ich gerade mal wieder eine Ausgabe geschrieben habe, die ich besonders lustig finde. Die beiden hier hab ich ihr gezeigt: Wirtschaft runter, Börse rauf – Wie das? und Wenn Aktienfonds zur Falle werden!. Ich meine, wann fängt schonmal ein Finanz-Newsletter mit irgendwelchen erfundenen Gestalten im Kasperle-Theater oder dem Trailer von “Fifty Shades Of Grey” an, oder? 

    Beim Thema Minuszinsen meinte sie übrigens, dass man doch dann die aktuelle Situation ausnutzen könnte, um für einen günstigen Kredit eine Immobilie zu kaufen. Tendenziell ist das ein durchaus richtiger Gedanke, aber ich habe ihr dann erzählt, wie damals nach dem Krieg die Staatsschulden zurückgeführt wurden: Durch eine Währungsreform und eine Zwangshypothek für Immobilienbesitzer. Auch dazu gibt es eine Newsletter-Ausgabe: Wer zahlt eigentlich die Corona-Schulden?. In der Währungsreform wurden damals übrigens die Guthaben abgewertet und die Schulden aufgewertet, nur so nebenbei.

    Außerdem ging es noch um mein geplantes Berater-Netzwerk, den geplanten Finanztalk Mallorca, die BG-Akademie in meinem Haus usw. usw.

    Na ja, was soll ich sagen: Karin meinte nach unserem Gespräch auf jeden Fall, sie sei begeistert von dem, was ich mache. Und sie würde in ihrem Umfeld dafür sorgen, dass der Unterstützer-Zähler auf meiner Homepage ein wenig hoch geht. Denn mit jedem neuen Newsletter-Abonnenten steigt die Zahl in meinem Unterstützer-Zähler. Wenn Sie den im Moment nicht sehen, liegt das wahrscheinlich daran, dass Sie gerade am Handy sind. Den sieht man nämlich nur in der PC-Ansicht – der große Kasten rechts oben.

    Karin wird also in ihrem Umfeld ein bisschen Werbung machen für meinen Newsletter.

    Da hab ich mich natürlich voll gefreut, und ich hab mir gedacht … wenn das jeder meiner Leser macht … na dann wäre doch mal ordentlich was los da rechts oben im Zählerkasten. Und dann hab ich gedacht, ich könnte das doch einfach genau so in meinen Newsletter hier schreiben. Gesagt – getan.

    Daher: Wenn auch Sie das gut finden, was ich hier so schreibe, dann machen Sie es doch so wie Karin. Einfach hier den Link an Ihre Freunde und Bekannte weiterleiten: “Finanzen ohne Fachchinesisch”. Ich freu mich schon drauf 🙂

    Kennengelernt habe ich Karin übrigens über unseren gemeinsamen Bekannten Michael Weber:

    Wenn Sie mal auf Mallorca sind, rufen Sie ihn doch einfach mal an. Er fährt Sie dort zu den schönsten Plätzen. Mich hat er zum Beispiel hier hingefahren:

    Michaels Nummer und seine Geschichte finden Sie oben unter dem Link. Und bitte richten Sie ihm einen schönen Gruß von mir aus!

     

    Sie wünschen sich eine Beratung zu diesem Thema?
    Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
    Berater-Netzwerk

     

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