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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    18. August 2020

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    heute geht es los mit unserer kleinen Corona-Serie.

    Hier sehen Sie mich bei meinem Vortrag in Starnberg – es geht um den Zusammenhang zwischen Minuszinsen und Bargeldabschaffung:

     

     

    Die beiden wichtigsten Informationen von der Leinwand:

    Aktueller Bargeldumlauf in der Euro-Zone:                         ca. 1.300 Mrd. €
    Aktuelle Höhe der täglich verfügbaren Bankeinlagen:     ca. 9.000 Mrd. €

    Die enorme Differenz resultiert aus der Geldschöpfungspraxis der Banken.

    Das Publikum erkannte das Problem sehr schnell: Wenn alle gleichzeitig ihr Geld abheben, wird es schwierig. Denn es ist überhaupt nicht genug Bargeld für alle da.

    Unter „normalen“ Umständen wäre das auch kein Problem, denn größere Geldsummen lässt man ja auf dem Bankkonto und nicht zu Hause. Mittlerweile verlangen aber immer mehr Banken Strafzinsen für Kontoguthaben: Zahl verdoppelt: Über 150 Banken knöpfen Privatkunden “Strafzinsen” ab. Und das verändert ja die Sachlage.

    Wobei die -0,5 % aus dem Artikel ja noch recht moderat sind, denn es gibt auch schon ganz andere Überlegungen: Star-Ökonom für Minuszinsen von bis zu sechs Prozent.

    Was würden Sie denn machen, wenn Ihnen Ihre Bank jedes Jahr 6 % von Ihrem Kontoguthaben abzieht? Nicht vielleicht doch übers Abheben nachdenken? Wenn das aber alle machen, würde das einen „Bankrun“ bedeuten – und einen Zusammenbruch des Systems.

    Eine Lösung, um das System zu schützen, wäre: Bargeld weg = kein Abheben mehr möglich!

    Aber wenn man Ihnen nun sagen würde: „Wir müssen das Bargeld leider abschaffen, damit du dich gegen diese Enteignung nicht mehr wehren kannst“ – wie fänden Sie das? Die Meinung meiner Zuhörer war einstimmig: nicht lustig!

    Und an dieser Stelle kam er dann hereingeflogen, dieser kleine Virus. Und er hat sogar zu uns gesprochen:

     

     

    Denn siehe da – der Bargeldumlauf geht nun wegen Corona zurück, und nicht aufgrund irgendwelcher Enteignungspläne: Corona verdirbt Deutschen die Freude am Bargeld. Trifft sich doch ganz gut, oder?

    Man mag das nun bewerten, wie man will. Eines steht für mich allerdings fest: einigen System-Strategen dürfte diese Seite des Virus ganz gut in die Karten spielen.

    Jemand, der sich intensiv mit den treibenden Kräften hinter der Bargeldabschaffung beschäftigt hat, ist der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring – und zwar lange vor Corona! Zwei Interviews mit ihm und  viele weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: Minuszinsen und die geplante Abschaffung des Bargeldes.

     

    Sie wünschen sich eine Beratung zu Themen wie diesem?
    Dann schreiben Sie mir: mail@besseres-geldsystem.de.
    Ich unterstütze Sie gerne bei der Beratersuche!

     

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