Über Allokation, Korrelation und Kosten von Investmentfonds
12. März 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht
Leiten Sie das gerne weiter!
Bereits seit über 10 Jahren klärt Norbert Häring über die Bemühungen einiger Interessengruppen auf, das Bargeld abzuschaffen. Hier ein Interview dazu mit Julia Jentsch aus dem Jahr 2017 auf dem Parkett der Frankfurter Börse:
Hier ein Jahr später an gleicher Stelle mit Andreas Franik, der in diesem Zusammenhang sogar die Frage nach meinem Lieblings-Philanthropen Bill Gates und dessen Rolle in Sachen Bargeldabschaffung stellte:
Eine dieser Interessengruppen ist die
Better Than Cash Alliance,
wo sich Zahlungsdienstleister wie PayPal, Mastercard und Visa – also die Profiteure einer bargeldlosen Gesellschaft – laut Häring mit dem erklärten Ziel zusammengeschlossen haben, das Bargeld abzuschaffen. Das Ganze natürlich mit einer enormen Finanzkraft in der Hinterhand. Eine Lobby, die unser Bargeld einfach nicht hat.
Oder wüssten Sie jemanden, der diese beiden Herren für einen Pro-Bargeld-Clip bezahlt:
Das Pro-Bargeld-Video mit Prof. Dr. Dr. Helge Peukert wurde vom SWR ja zensiert, was hier nochmal ausführlich bewundert werden kann:
Bargeld-Experten – Weiterführende Informationen
Wieso die oben genannten Entwicklungen von sogenannten “Journalisten” entweder totgeschwiegen oder als “Verschwörungstheorie” diffamiert werden, ist mir ein völliges Rätsel.
Die plausibelste Erklärung für mich ist, dass diese Herrschaften wohl irgendwie selbst Teil der Verschwörung sein müssen. Ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht.
Aber das darf ja jeder selbst entscheiden, wie er das sieht.
Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!
Aktuelle Info dazu:
Bargeld-Petition läuft bis Oktober 2026
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Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”
Wie lange beschäftigen Sie sich schon mit Geldanlagen?
Ich schon mindestens seit 1987, dem Beginn meiner Banklehre.
In der Sparkasse ging damals der Effecten-Spiegel um, ein zu dieser Zeit recht neues Anleger-Magazin, an dessen Titelseite ich mich gerade in einem speziellen Falle sehr gut erinnern kann – als die SAP-Aktie 1988 an die Börse ging. Der Effecten-Spiegel warnte damals eindringlich vor dem Kauf – die Aktie sei mit 750 DM viel zu teuer!
Was der Effecten-Spiegel damals als zu teuer empfand, wurde zur absoluten Erfolgsgeschichte:

Und seit dieser Grafik aus dem Jahr 2019 legte der Wert der Aktie nochmals ordentlich zu.
Hier ein aktueller Artikel dazu:
Die Geschichte von SAP – Deutschlands erfolgreichstem Software-Export
Sie sehen: Prognosen sind gerade dann besonders schwierig, wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.
In den 1990ern war ich dann Anlageberater bei der Dresdner Bank, und zwar ausgerechnet in Walldorf – quasi bei der SAP vor der Haustür. Schicksal?
Na ja, damals drehte sich bei der Aktien-Anlage auf jeden Fall alles um die richtige Allokation: Ein bisschen USA, ein bisschen Europa, und natürlich durfte auch Asien nicht fehlen, allen voran Japan und Hongkong.
Die Krise 2000 bis 2003 hat dann gezeigt, was eine solche Streuung in weltweit vernetzten Märkten bringt: Nix!
Denn im Zweifel laufen die weltweiten Aktienmärkte alle im Gleichschritt: Entweder rauf – wie seit 2008, in erster Linie getragen durch das Gelddrucken der Zentralbanken – oder runter – wie eben damals – Grafik vom 01.01.2000 bis 01.07.2003 – minus 50 % oder mehr in nahezu allen Märkten weltweit:

Ich kenne eine Menge Anleger, die in dieser Zeit die Lust auf Aktienanlagen komplett verloren haben.
Daher hier meine nochmalige Leseempfehlung:
Wirtschaft runter, Börse rauf – Wie das?
***BASISWISSEN***
Seit einem Vortrag im Jahr 2004 bin ich ja auf einem etwas anderen Trip und sage:
Das Einzige, was nachhaltig etwas bringt, ist aktives Risikomanagement!
Ich hatte hier auch einmal darüber geschrieben:
Ukraine-Krise: Schwache Börsen – Stabile Depots!
In seiner einfachsten Ausprägung funktioniert das so: Einfach rausgehen, wenn’s runter geht!
Und weil nicht jede Risikomanagement-Strategie in jeder Maktsituation gleich gut funktioniert, gilt es, unterschiedliche Managementansätze miteinander zu kombinieren. Es geht also um die Korrelation unterschiedlicher Ansätze zueinander.
Darüber hatte ich hier schon einmal geschrieben:
Dem SAG ein Schnippchen schlagen – mit Investmentfonds – 5
Erst vor Kurzem ist mir allerdings bewusst geworden, dass ich mit diesen Erkenntnissen eigentlich schon seit 20 Jahren mit einem institutionellen Investmentansatz unterwegs bin – also mit einem Investmentansatz von Großinvestoren. Das sagt zumindest Ulricht Althoff hier in unserem Fondsmanager-Interview mit seinem Kollegen Joachim Milnik:
Althoffs und Milniks Investmentfonds, der A&M Experts Momentum World (an dieser Stelle vielen Dank für die Verlinkung unserer Videos auf der Homepage!) verfolgt einen “Momentum-Ansatz” und ist das jüngste Mitglied meiner Fondsmanager-Galerie, wo Sie noch viele weitere interessante Anlageideen finden können:
zur Fondsmanager-Galerie.
Mit der nächsten Quartals-Aktualisierung wird der Fonds auch in der dortigen Fondsliste und im Messeplaner zu finden sein.
Am selben Tag stiegen wir auch in die unsägliche ETF-Diskussion ein und nahmen dieses Video zum Thema “Kosten von Investmentfonds” auf – vielleicht ja auch für den einen oder anderen von Ihnen interessant:
Ich wünsche eine interessante Unterhaltung.
Sie wünschen sich eine Beratung zu diesem Thema?
Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
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