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Fat-Tail-Risk Währungsreform





April 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien

“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht

Leiten Sie das gerne weiter!

 

Bereits sieht.

Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition 
ES IST WICHTIG!
DANKE!

 

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

 

Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”

 

 

Über das Thema Fat-Tail-Risk hatte ich schon einmal geschrieben – hier:
Aktien – Das MEGA-Fat-Tail-Risk?

Die “Mutter aller Fat-Tail-Risks”, wie das einige wohl bezeichnen würden, wäre eine Währungsreform – zumindest für unser Geld und damit auch für alle Anlagen in Geldwerten.

Dass eine Währungsreform – oder ein Zusammenbruch, oder wie auch immer man es bezeichnen möchte – in unserem Geldsystem  systemimmanent ist, erklärt ntv-Urgestein Raimund Brichta hier:
Warum die Schulden verteufeln?

Wenn Sie es gerne etwas ausführlicher haben wollen, kommen Sie zu meinen Vorträgen.

Wann es so weit ist, diese Frage kam in der Diskussionsrunde nach meinem Berater-Workshop im Jahr 2025 auf, als er als Gast-Experte zugeschaltet war. Hier seine Antwort – ab Minute 3:06:

Aufgrund dieser Erkenntnis habe ich in den letzten Jahren die Geldwerte aus meinen Kundenportfolios weitgehend entfernt. Die Portfolios sehen jetzt so aus:

Diese Portfolios schwanken vielleicht etwas mehr als die klassischen Portfolios, aber ich fühle mich damit deutlich wohler.

Lustigerweise wollte mich kürzlich ein Anhänger der “Modern Monetary Theory” – MMT davon überzeugen, dass es mit der MMT nicht zu einer Währungsreform kommen muss. Dazu hat er mir ein “Beweisvideo” zugeschickt, in dem ein junger Mann scheinbar erklären sollte, warum das alles ganz anders ist.

Tatsächlich hat dieser junge Mann allerdings nicht mehr und nicht weniger erklärt, als dass es zwischen zwei Währungreformen keine Währungreform gibt. Er begann seinen Vortrag nämlich mit den Worten – sinngemäß: “Stellen Sie sich vor, es gab eine Währungsreform und alles fängt von vorne an. Dann bla bla bla …”

Mit keiner Silbe hat er die Frage gestellt, wieso es die von ihm angenommene Währungsreform eigentlich gab. 

Mit seinem “Beweis” hat er also quasi genau das Gegenteil von dem bewiesen, was er eigentlich beweisen wollte, und hat das noch nicht einmal bemerkt. Mitdenken war scheinbar früher mal. Aber egal …

Na ja, zumindet ist es so, dass eine solche Währungsreform für mich als Finanzberater erhebliche Haftungsrisiken mit sich bringen würde. Denn manche Kunden kommen mit ihrem Anwalt zurück, wenn Geld fehlt, und wollen dieses wiederhaben. Und bei einer Währungsreform fehlt Geld – viiiiieeeeel Geld …

Diese Haftungsrisiken sind auch der eigentliche Grund, weshalb es diese Homepage überhaupt gibt. Denn bisher konnte mir zu diesem Thema noch niemand eine vernünftige Antwort geben. Aber für mich ist das überlebenswichtig, da es bei bestimmten Größenordnungen existenzbedrohend werden kann.

Nun trägt es sich ja gelegentlich zu, dass ich Menschen anspreche, und so kam es einige Zeit nach dem Fondskongress, bei dem ich kurz einem Anwalt die Hand geschüttelt hatte, der Beratungsprotokolle für Finanzberater entwickelt, zu folgendem Austausch:

“Hallo Herr …,
ich wollte mal hier auf unser kurzes Gespräch zurückkommen. Was mich umtreibt sind Themen wie dieses:

Jürgen Dumschat hatte dann zur Klärung Kontakt aufgenommen mit dem Einlagensicherungsfonds und selbst von dort keine schriftliche Auskunft bekommen. Nach mehrfachem Nachfragen hat ihn lediglich jemand zurückgerufen mit einer mündlichen Wischi-Waschi-Auskunft.
Wenn Sie mich fragen: Da hat keiner einen Plan von irgendwas. Ich als Berater trage allerdings die Haftungsrisiken, denn so weit ich das weiß, haben zum Beispiel Geldmarktfonds Risikoklasse 1. Aber wie ist das denn, wenn die plötzlich so laufen wie so manch offener Immobilienfonds?
Vielleicht könnten wir das Thema ja mal besprechen. Ich würde mich freuen.
Viele Grüße aus dem Odenwald
Thomas Jörder

“Da hätte ich aber auch ad hoc die weiße Fahne geschwenkt. Keinesfalls ein Thema, was ich oder Kollegen in meiner Kanzlei mal eben so beantworten würden.”

“Da bin ich nicht überrascht.
Überrascht bin ich eher darüber, dass das scheinbar keinen interessiert.
Sollen wir einfach mal zoomen dazu, vielleicht bevor Sie groß Arbeit investieren? “

“Wenn Sie mögen, können Sie ja mal auf meiner Paragraphen-Seite vorbeischauen. Ich habe dort alles zusammengetragen, was so auf die Anleger – und damit in zweiter Reihe auch auf uns Berater – lauert – inklusive einem Gespräch mit Ihrem Kollegen Carlos A. Gebauer:
https://www.besseres-geldsystem.de/welche-finanziellen-risiken-resultieren-aus-dem-aktuellen-geldsystem/

“Ganz offen: Ich habe aktuell nicht die Zeit mich hier vertieft einzubringen. Ihre Webseite habe ich mir angeschaut. Das allermeiste davon ist mir bereits bekannt.”

“Danke für die ehrliche Rückmeldung, kein Thema.
Aber Sie verstehen meine Frage bezüglich meiner Haftungssituation, oder?”

“Ja, ich verstehe die Frage grundsätzlich.”

So weit der besagte Austausch.

Da steh ich nun, ich armer Thor, und bin so schlau als wie zuvor …

Aber immerhin mal ein Lichtblick dahingehend, dass ich nicht ganz plemplem bin scheinbar. Wurde dieser Tage ja auch mal in der Raum gestellt. Aber das ist ein anderes Thema.

Nun gut, wieso schreibe ich das hier eigentlich? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht fällt mir ja was ein. Schaumer mal.

 

 

Sie wünschen sich eine Beratung zu diesem Thema?
Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
Berater-Netzwerk

 

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