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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    31. Oktober 2020

     

     

    “Alle Menschen sind klugdie einen vorher, die anderen hinterher.”
    Voltaire

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    wissen Sie, was der wesentliche Unterschied ist zwischen einem Wirtschaftsjournalisten und einem Finanzberater?

    Der Wirtschaftsjournalist schreibt Artikel über die Vergangenheit – der Finanzberater erteilt Anlageempfehlungen für die Zukunft.

    Das ist ein himmelweiter Unterschied!

    Denn während ein Wirtschaftsjournalist im Jahr 2009 – also NACH dem Börsencrash 2008 – wahrscheinlich relativ folgenlos einen Artikel wie diesen schreiben kann …

    Brauchen Fondsmanager mehr Freiheiten?

    (aus dem Artikel: Fonds, die sich während der Krise einigermaßen halten konnten, haben oft eines gemeinsam: Die Fondsmanager hatten in erheblichem Umfang in Kasse oder andere defensive Anlagen umgeschichtet. Das Lob von Anlegern und Medien ist ihnen nach einen katastrophalen Börsenjahr wie 2008 sicher. Ein Aktienmanager, der „lediglich“ seine Benchmark schlug, aber voll investiert geblieben ist, erntet oft Unverständnis oder bestenfalls ein müdes Lächeln. – 33% statt -35%? Das ist den meisten Investoren wenig Trost.)

    … bedeutet es für einen Finanzberater eine enorme Einbuße, wenn seine bestandsabhängigen Einnahmen plötzlich um 30 % oder mehr einbrechen. Ganz abgesehen davon, dass ihn wahrscheinlich einige seiner mühsam aufgebauten Kunden nach solchen Verlusten enttäuscht verlassen werden.

    Das “Tückische” am Crash von 2008: Er liegt mittlerweile schon länger als 10 Jahre zurück und ist somit in den 10-Jahresstatistiken nicht mehr zu sehen. Bedeutet das nun, dass so etwas nie mehr passieren kann?

    Keineswegs! Ich bin sogar eher der Meinung, dass der Börsenaufschwung der letzten Jahre lediglich die Fallhöhe für den nächsten Crash vergrößert hat. Ich empfehle dazu die Newsletter-Ausgabe Wirtschaft runter, Börse rauf – Wie das? *** BASISWISSEN ***.

    Daher gilt – auch bei der Geldanlage: Uffbasse!

    Anleger mögen keine größeren Verluste – und damit liegen sie nicht nur emotional, sondern auch faktisch goldrichtig!

    Denn wenn bei einer Geldanlage Verluste entstehen, müssen die zunächst einmal aufgeholt werden, bevor die Anlage in die Gewinnzone kommt. Und da die Entwicklung von Gewinnen und Verlusten asymmetrisch verläuft, ist dem Vermeiden größerer Verluste eine besondere Bedeutung beizumessen:

     

     

    Und nach diesem bisschen Theorie kommen wir nun zum Depotcheck. Dieser konzentriert sich ausschließlich auf Investmentfonds, da bei anderen Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Zertifikate die Ausschüttungen in den verschiedenen Finanzportalen nicht performancewirksam erfasst werden.

    Für meinen Depotcheck nutzen Sie das Finanzpotal fondsweb.