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  • Woran erkenne ich einen “guten” Finanzberater?





    Tja, da fragen Sie was. Gibt es hier irgendwelche Garantien? Nein! Aber Indizien. Und davon möchte ich Ihnen einige nennen:

    Zunächst einmal ist es wichtig, dass die Chemie stimmt zwischen Ihnen und Ihrem Berater. Eine Beratungsbeziehung ist immer auch ein Vertrauensverhältnis. Da sollte die menschliche Basis stimmen.

    Ein “guter” Berater hat Zeit, hört Ihnen zu und stellt Fragen. So bekommt er ein Bild von Ihnen und Ihrer Situation – denn am Ende soll seine Anlageempfehlung auch genau zu Ihnen passen.

    Fragen Sie ihn ruhig, welche Ausbildung er hat, wie lange er das schon macht und wie viele und welche Art von Kunden er betreut. So können auch Sie sich ein Bild davon machen, ob der Berater zu Ihnen passt.

    Fragen Sie ihn nach Referenzen. Vielleicht hat er ja so etwas wie ein Referenzbuch und Sie können einmal einen oder zwei seiner Kunden anrufen und mit denen sprechen. Das gibt Ihnen noch einmal einen ganz anderen Blick auf seine Arbeit. Viele Berater haben so etwas.

    Ein seriös arbeitender Finanzberater ist an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Mein Spruch war da immer: “Sie können in meinem Job furchtbar schnell furchtbar viel Geld verdienen. Aber Sie müssen dann auch furchtbar oft umziehen.” Fragen Sie den Berater doch einfach, wie lange er schon an seiner aktuellen Wirkungsstätte aktiv ist.

    Ein seriös arbeitender Berater hat außerdem keinen “heißen Tipp” für Sie, sondern empfiehlt Ihnen eine – mehr oder weniger breite – Risikostreuung Ihrer Anlagen.

    Fragen Sie ihn nach dem Risikomanagement. Wie viel “Rückschlag” müssen Sie als Anleger bei der empfohlenen Anlagestrategie im schlimmsten Falle verkraften? Könnten Sie auch noch ruhig schlafen, wenn diese Verluste tatsächlich eintreten? Bei einer Anlagestrategie, die langfristig durchgehalten werden soll, sind das mit die wichtigsten Fragen!

    Fragen Sie Ihren Berater auch nach den Kosten seiner Beratung bzw. Ihrer Anlage. Eine Geldanlage muss nicht unbedingt “billig” sein, um zu überzeugen. Allerdings sollte Ihr Berater keine Scheu haben, die Kosten seiner Dienstleistung Ihnen gegenüber transparent zu machen.

    Provision oder Honorar?

    Die Art der Vergütung sagt für mich nichts aus über die Qualität der Beratung – obwohl einige Kollegen das anders sehen. Die Hauptsache ist, dass es fair zugeht zwischen Kunde und Berater. Ich empfehle dazu diesen Artikel:

    Verteufelung von Provisionsberatern schleunigst stoppen

    Ich denke, das wäre mal das, was mir für den Moment so einfällt. Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, kommen Sie gerne auf mich zu.

    Hier geht es nun zu den Beratern:

    Die Berater

    Viel Erfolg!