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Globale Ungleichheit – It’s a miracle





20. April 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien

“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht

Leiten Sie das gerne weiter!

 

So langsa

ier:

Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!


 

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

 

Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”

 

 

Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich alle Queen-CDs habe:

Und alle Midnight Oil-CDs:

Und alle Live-CDs:

Und von den Ärzten zumindest einiges:

Damit die CDs nicht verloren gehen, stehen sie in diesem Schrank:

Eines der genialsten Geschenke meiner Ex-Frau, denn dieser CD-Schrank hat fast das Fassungsvermögen sämtlicher Einkaufszentren der Stadt!

Der Tand obendrauf ist übrigens zu verkaufen, wenn jemand Interesse hat …

Aber bleiben wir doch bei Queen, denn von denen ist mir dieser Tage dieses Lied durch den Kopf gegangen:

Denn ein Wunder scheint es ja schon zu sein, dass die globale Ungleichheit ständig wächst, obwohl das doch eigentlich keiner so richtig gut findet. Selbst die kürzlich erwähnten Milliardäre dürften es doch zumindest lästig finden, wenn irgendwelche zwielichtigen Gestalten vor ihren Luxus-Villen herumlungern, um Flaschen zu sammeln.

Zudem gibt es Organisationen wie Oxfam, die diese Ungleichheit seit Jahren mit Statistiken wie dieser anprangern:

Die Tagesschau hat kürzlich übrigens darüber aufgeklärt, wie das Ganze nach 2015 weitergegangen ist – nämlich so:
“Die zwölf reichsten Menschen der Welt hätten nun mehr Geld als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung, das sind mehr als vier Milliarden Menschen.”

Zu finden in diesem Artikel:
Tagesschau – Mehr Milliardäre – und die werden immer reicher

Wieso Initiativen wie Oxfam in Sachen Ungleichheit meiner Meinung nach nicht weiter kommen: Man möchte das Problem über die Steuern lösen.

Seit ich aber 2017 den Vortrag von Brooke Harrington gehört habe, frage ich mich ernsthaft: Wie soll das klappen?

In meinem Buch habe ich Folgendes über diesen Vortrag geschrieben:

Dr. Friedrich hatte ich übrigens erst kurz vorher im September 2017 bei diesem Vortrag kennengelernt:
Inequality and the Wealth Management Profession
Aus der Ankündigung:
“Acht Menschen besitzen so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Wie konnte es so weit kommen?”
Es ging in erster Linie um die Steuervermeidungsstrategien der Superreichen. Sehr interessant war das, so ein Superreicher muss nämlich noch nicht mal Gesetze brechen, um Steuern zu “sparen”. Er kauft sich einfach eine Südseeinsel samt Häuptling, lässt sich die dortige Steuergesetzgebung nach seinem Gusto zusammenzimmern, und anschließend fließen die Milliarden auf die Insel. Dem Häuptling lässt man für die gute Zusammenarbeit ein kleines “Trinkgeld” zukommen – gerne auch mal in 7- oder 8-stelliger Höhe. Und wenn die Summe passt, gibt es für den Sponsor auf Wunsch auch noch den passenden Reisepass dazu. So läuft das dort in diesen Kreisen.
Sie finden unter dem Link neben einigen Fotos von diesem Abend auch die Tonaufzeichnung des Vortrages der Soziologin Brooke Harrington und eine ausführliche Inhaltsangabe. Sie berichtete quasi live und in Farbe aus der Welt der Superreichen; einer Welt, “in der staatliche Regulierungen und Finanzgesetzgebung ihre bindende Kraft verliert.“ Harrington findet es wichtig, diese Vorgänge öffentlich zu machen. Daher auch die etwas ausführlichere Erwähnung an dieser Stelle.
Also: Absolut empfehlenswert!
Nach ihrem Vortrag habe ich Prof. Harrington auf die Umverteilungsfunktion des Zinses angesprochen und sie gefragt, wieso sie darauf nicht eingegangen ist. Daraufhin blickte sie mich mit großen Augen an. Sie hatte sich wohl noch nie damit beschäftigt. Auch spannend.
Für die Beantwortung meiner Mail zu diesem Thema am folgenden Tag hatte sie leider keine Zeit. Sie sei gerade am Umziehen zurück in die U.S.A., hat sie mir geschrieben. Schade eigentlich …

Für mehr Infos hier der Wikipedia-Eintrag von Brooke Harrington.

Wenn ich mich mit diesen Dingen beschäftige, fällt mir immer wieder der Spruch aus dem Kabarett-Programm von Volker Pispers ein:
“Der Kapitalismus lebt davon, dass er die Menschen blöd hält.”

Denn tatsächlich ist es wohl so, dass der Kapitalismus ein paar Tricks und Kniffe im Repertoire hat, die der Normalsterbliche jetzt nicht so unbedingt auf dem Schirm hat. 

Ich würde da an dieser Stelle zunächst mal mit meinem jüngsten Erkenntnisgewinn angeben wollen, und zwar dem Gespräch mit Dr. Ulrich Kriese zum Thema “Bodenrente”:

Kannten Sie das?
Eigentlich unglaublich, über welche Dimensionen wir da reden.

Ist eigentlich brandaktuell, denn gerade im Moment denkt man ja über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nach, um die Staatsausgaben zu finanzieren. Das würde dann also alle betreffen, da dadurch die Preise steigen, also auch die ärmsten der Armen, die eh schon rumkrebsen.

Die Profiteure dieser Inflation, die Vermieter, kämen dagegen ungeschoren davon, ja können diese Inflation sogar noch als Argument benutzen, um die Mieten erhöhen und damit selbst zu profitieren. Und dann wundert man sich über die wachsende Ungleichheit.

Also … ich wundere mich ja nicht mehr …

Denn ich beschäftige mich mit solchen Mechanismen inzwischen ja schon länger. Zum Beispiel mit der Umverteilung über den Zins, die in diesem Film sehr gut erklärt wird:

Daher war dieser Film auch von Anfang an fester Bestandteil meiner Anlegervorträge.

Aber auch die Art und Weise unserer Geldschöpfung sorgt für Ungleichheit, und zwar durch den “Cantillon-Effekt”, hier sehr schön erklärt von Ronald Stöferle, einer der Autoren des “In Gold We Trust”-Reports – die wohl meistgelesenste Gold-Studie weltweit:

Ob den Freddy Mercury dieses Thema auch so beschäftigt hat?
Keine Ahnung, zumindest singt er auch hier nochmal von Magie:

Der Vollständigkeit halber hier auch noch besagter Vortrag von Volker Pispers – absolut sehenswert:

Und damit es etwas versöhnlich endet, zum Abschluss eine Sequenz aus “Bohemian Rhapsodie” , dem wie ich finde grandiosen Film über Queen. Manche sagen, Brian May sieht im Film viel echter aus als in echt 😅

 

 

 

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