Gehaltsverhandlung bei totaler Transparenz
8. Januar 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht
Leiten Sie das gerne weiter!
Heute geht es hier um den SWR, da er durch das Löschen des Pro-Bargeld-Videos mit Prof. Dr. Dr. Helge Peukert irgendwie den Nachweis für das von mir Geschriebene geklaut hat. Sehen Sie selbst:
Christiano Ronaldo und das Bargeld
Nachdem mir der SWR bisher noch nicht auf meine LinkedIn-Anfrage geantwortet hat, ob das ein Versehen war oder Zensur (zu finden unter dem Link oben), werde ich zukünftig meine GEZ-Gebühren wohl nicht mehr per Lastschrift einziehen lassen, sondern einzeln überweisen. Und immer dann, wenn ein Sender wie in diesem Beispiel seinem Programmauftrag nicht gerecht geworden ist, werde ich bei der Überweisung einfach etwas abziehen. Vielleicht 10%, vielleicht 20%. Kommt drauf an, was war. Kennt man ja von der Mietminderung.
Wenn es Ihnen ähnlich geht, machen Sie gerne mit.
Im Verwendungszweck kann man ja angeben, welche Sendung den Anlass zur Minderung gegeben hat.
Ob im Zuge der Programmierung des Digitalen Euro auch die Anzahl der Zeichen im Verwendungszweck erweitert wird, weiß ich leider nicht. Es erschiene mir zumindest sinnvoll.
Danke für die Anregung, liebe Barbara!
Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!
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Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”
Sie erinnern sich an meine Umfrage bezüglich der Verteilung der Einkommen in unserer Gesellschaft?
Hier das Ergebnis:

Modell 3 steht für:
Freie Leistungsgesellschaft – aber das Existenzminimum sollte gesichert sein

Das Existenzminimum gestehen die meisten ihren Mitmenschen also zu. Immerhin.
Nun stellen Sie sich vor, Sie wären einer dieser 20 Menschen, würden die anderen 19 kennen und auch genau wissen, welche Summe es insgesamt zu verteilen gibt.
Wie geht es Ihnen jetzt?
Grummelt irgendwas in Ihrem Bauch?
Damit Sie mal ausprobieren können, wie sich das anfühlt, habe ich Ihnen ein kleines Simulationsprogramm gebastelt – es geht dabei um die Gehaltsverhandlung in Ihrem Unternehmen.
Sie sind der Chef.
Rahmendaten:
Das Budget für die Personalkosten insgesamt ist bekannt
Die Anzahl der Mitarbeiter ist bekannt
Alle Mitarbeiter kennen sich und sitzen bei den Gehaltsverhandlungen zusammen am Tisch
Und nun gilt es, die Verteilung des Budgets unter den Kollegen festzulegen – in diesem Falle ausnahmsweise mal gemeinsam.
Wir haben das in unserer Gruppe mal durchgespielt. Wir waren alle Angestellte eines Krankenhauses und die Rollen gingen von der Auszubildenden bis zum Chefarzt. Daher auch das Modell Krankenhaus im Simulationsprogramm. Sie können das aber ändern, wie Sie mögen.
Krankenhaus war auf jeden Fall spannend!
Hier finden Sie das Simulationsprogramm:
Simulationsprogramm – Excel
Das Programm ist relativ selbsterklärend. Trommeln Sie doch einfach mal ein paar Freunde und Kollegen zusammen und spielen Sie eine solche Verhandlung durch.
Und stimmen Sie nach dem Spiel doch einfach nochmal bei der Umfrage ab. Ist dieselbe wie vorher:
Ich bin gespannt!
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