Der Digitale Euro und das Vertrauen
17. Februar 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht
Leiten Sie das gerne weiter!
Hiermit ernenne ich den Menschen zur fünften Gewalt im Staat!
Seine Aufgabe ist es, der vierten Gewalt im Staat, den Medien, auf die Füße zu treten, wenn diese ihrem gesetzlich vorgeschrieben Programmauftrag nicht gerecht werden.
Ein hervorragendes Medium hierzu ist LinkedIn, da sich dort überwiegend Business-Kontakte tummeln. Ein Shitstorm auf LinkedIn tut also wahrscheinlich gleich doppelt weh, weil er direkt an den Geldbeutel geht.
Wenn Sie das mal ausprobieren möchten: Ich habe Ihnen am Wochenende ein paar Beiträge vorbereitet, bei denen Sie gerne zum Liken, Kommentieren und Reposten eingeladen sind – einfach auf den jeweiligen Beitrag klicken, und Sie sind dort:
Für alle Nicht-LinkedInner*innen und außen hier die beiden Links aus dem Beitrag:
Angst vor Bargeld-Abschaffung: Schreckensszenarien ohne Grundlage
IWF: The Macroeconomics of De-Cashing
Direkt darunter in den Kommentaren können Sie die Kollegen von der ARD erreichen – vielen Dank an Michael Mohn für den Hinweis:
Und das hier wäre für den SWR,
der auf diesen Kommentar unter dem Beitrag von Marc Friedrich noch immer nicht reagiert hat:
Aber bitte bleiben Sie lustig beim Kommentieren, denn wie sagte schon John Lennon:

Und war nicht er es, der mit Yoko Ono einfach für den Frieden im Bett geblieben ist?
Also halte ich es mal mit den Gebrüdern Gallagher von Oasis und starte meine lustige Revolution ebenfalls aus dem Bett:
Mal schauen, ob ich irgendwann auf die Idee komme, eine Lustigkeitsskala zu erfinden. Das Leben ist da ja voller Überraschungen …
Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
JETZT ERST RECHT!
DANKE!
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Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”
Können Sie sich noch an den ersten Lockdown zu Beginn der Corona-Krise erinnern?
Natürlich können Sie das. So etwas vergisst man wahrscheinlich nicht so schnell.
Aber wissen Sie auch, wie der zustande gekommen ist? Das wissen vermutlich eher weniger Menschen, denn genau wie der “Krieg gegen das Bargeld” ist das etwas, was von den Medien eher weniger intensiv beleuchtet wird.
Sehr intensiv beleuchtet hingegen hat das der Datenanalyst des Deutschen Bundestages Tom Lausen bei seinen Ausführungen vor dem EU-Parlament, beginnend bei Minute 18:00:
Laut Lausens Ausführungen war der Ablauf beim Robert-Koch-Institut (RKI) damals folgender:
13. März 2020: Risikobewertung “mäßig” – kein Lockdown möglich
15. März 2020: Hochstufung der Risikobewertung auf “hoch”
Entscheidung nur durch den damaligen Präsidenten und den Vizepräsidenten des RKI – an einem SONNTAG!
Interne Regelung beim RKI:
Derartig weitreichende Entscheidungen dürfen eigentlich nur im Team getroffen werden, zusammen mit dem Krisenstab des RKI!
16. März 2020: Die Entscheidung wird im Krisenstab des RKI bekannt gegeben
17. März 2020: Offizielle Risikobewertung wird auf “hoch” gesetzt – Lockdown ist möglich
Hören Sie sich ruhig den gesamten Vortrag an, Lausen beschäftigt sich darin zum Beispiel auch mit den damaligen Horror-Bildern aus Bergamo und anderen interessanten Geschehnissen dieser Zeit.
Da fühlte ich mich beim Zuhören doch sehr an einen Vortrag von Martin Siegel (verlinktes Video: Von der Bankenrettung zur Währungsreform) bei der Edelmetall-Messe 2017 erinnert, der diese Folie enthielt:

Schauen Sie gerne auch mal bei Herrn Siegels Fonds vorbei, die konnten in den letzten Jahren nämlich sehr gut von den Entwicklungen an den Edelmetall-Märkten profitieren:
Stabilitas Pacific Gold+Metals
Stabilitas Silber+Weissmetalle
Stabilitas Gold+Resourcen
Stabilitas Special Situations
Und nun soll also der Digitale Euro kommen, ein Projekt, bei dem sich selbst die Bundesbank nicht einig ist, aus welchem Grund der eigentlich kommen soll:
𝗣𝗵𝗮𝘀𝗲 𝟭 (𝟮𝟬𝟭𝟮–𝟮𝟬𝟭𝟲): 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴
𝗣𝗵𝗮𝘀𝗲 𝟮 (𝟮𝟬𝟭𝟳–𝟮𝟬𝟭𝟵): 𝗥𝗲𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝘂𝗳 𝗞𝗿𝘆𝗽𝘁𝗼, 𝗕𝗶𝗴𝗧𝗲𝗰𝗵 & 𝗟𝗶𝗯𝗿𝗮
𝗣𝗵𝗮𝘀𝗲 𝟯 (𝟮𝟬𝟮𝟬–𝟮𝟬𝟮𝟭): 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗹𝘀 𝗔𝗿𝗴𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁
𝗣𝗵𝗮𝘀𝗲 𝟰 (𝟮𝟬𝟮𝟮–𝟮𝟬𝟮𝟱): 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗻ä𝗵𝗲 & 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇
𝗣𝗵𝗮𝘀𝗲 𝟱 (𝟮𝟬𝟮𝟱–𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲): 𝗚𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 & 𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗻𝗼𝗺𝗶𝗲
An dieser Stelle vielen Dank an Patrick Schueffel für die Recherche:
Der Digitale Euro, der seine Daseinsberechtigung ständig neu erfinden muss, hat kein Glaubwürdigkeitsproblem – er ist ein Problem.
Von Seiten der Bundesbank appelliert man ja immer daran, dass man doch unserer Politik und unseren Gesetzen vertrauen sollte.
Dabei ist es doch gerade beim Euro so, dass dessen Existenz nur durch Gesetzesbrüche und/oder Notstandsmaßnahmen ins Hier und Jetzt gerettet werden konnte:

Vom Flossbach von Storch Research Institut gab es auf meine diesbezügliche Anmerkung hin zumindest ein Like:
Wenn ich das richtig sehe, ist jeder einzelne Punkt da oben ein Gesetzesbruch oder zumindest mal eine Notstandsmaßnahme. Wo soll da das Vertrauen herkommen?
Je mehr ich mich also mit der Thematik beschäftige, desto mehr erhärtet sich mein Eindruck von der Bundesbank-Veranstaltung 2023, den ich hier beschrieben hatte:
Digitaler Euro
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten
Und jetzt?
Ein Fondsmanager meinte mal auf meine Frage hin, wie er denn meinen Newsletter findet – sinngemäß:
“Wie soll ich denn den finden? Sie schreiben, was Sie denken. Da kann ich wenig dazu sagen, denn es sind ja Ihre Gedanken.”
Jetzt hoffe ich einfach mal, dass ich diese Gedanken zukünftig auch behalten darf – und zwar zusammen mit meinem Bankkonto. Das fände ich toll.
Sie können mir ja dafür die Daumen drücken.
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