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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    24. Februar 2022

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    eines der größten Anlagerisiken in der heutigen Zeit ist es, sein Geld auf einem Bankkonto stehen zu lassen – dem SAG – Sanierungs- und Abwicklungsgesetz – sei Dank.

    Aus diesem Grund stelle ich unter der Überschrift “Dem SAG ein Schnippchen schlagen” interessante Anlagemöglichkeiten vor, wie Sie Ihr Geld vom Konto runter bekommen können (bitte beachten Sie dabei den Haftungsausschluss).

    Heute ist Freitag, der 11. Februar 2022, und einer der Tage, an dem das Universum irgendwie mal wieder mit von der Partie gewesen zu sein scheint. Ich habe nämlich mit zwei Menschen völlig unabhängig voneinander gesprochen, und trotzdem hat es irgendwie “gematcht”, wie man so schön sagt auf Neudeutsch.

    Ich fange mit dem zweiten Gespräch an – ein Kundengespräch. Der Kunde hatte sich von der Liste der von mir empfohlenen Investmentfonds die für ihn Passenden herausgesucht und wir haben über seine Auswahl gesprochen. In dieser Liste gibt es drei Kategorien:

    • Eher konservativ
    • Eher chancenorientiert
    • Noch keine 5 Jahre alt – das bitte bei abschließender Beurteilung beachten

    Von der letzteren Kategorie hatte der Kunde keinen der drei aufgeführten Fonds ausgewählt – da es da scheinbar nicht so viele Erfahrungswerte gibt. Daher habe ich ihm erklärt, aus welchem Grund diese Anlageideen auf meiner Empfehlungsliste stehen: Nämlich daher, dass diese Strategien durchaus schon länger im Einsatz sind. Die Umsetzung über einen Investmentfonds erfolgte aber erst nach einem gewissen “Probelauf”. Und das hat wiederum zur Folge, dass es für diese drei Investmentfonds erst eine Historie von “weniger als 5 Jahren” gibt, obwohl der Erfolgsnachweis der Anlagestrategien bereits über einen deutlich längeren Zeitraum existiert.

    Erklärt habe ich ihm das am Beispiel meines lieben Kollegen Michael Schnoor. Er ist einer der deutschen Pioniere im Bereich systema­tischer Aktien­strategien und ich hatte tatsächlich nur eine Stunde vorher mit ihm telefoniert. Ich kenne ihn bereits seit 2013. Damals waren wir beide mit der Investment & More – Roadshow als Referent unterwegs. Also ich stelle Ihnen jetzt mal den Link zur Roadshow von damals hier rein, bitte Sie jedoch, sich bei unserem nächsten Treffen Kommentare zur Entwicklung meiner Haarfarbe zu verkneifen. Danke!

    Investment & More – Roadshow 2013

    Michael stellte damals seine “Minimum-Varianz-Strategie” vor. Eine Anlagestrategie, die er bereits im Jahr 1991 (!!!) entwickelt hat. Das hier ist die Wertentwicklung in diesen letzten 30 Jahren im Vergleich mit verschiedenen Aktienindices:

    Mal angenommen, er würde jetzt einen Investmentfonds mit dieser Strategie managen. Könnten Sie sich vorstellen, dass die auch dort so funktioniert wie ansonsten so seit 1991? Könnte doch sein, oder?

    Das Problem, wenn Sie einen Investmentfonds auflegen möchten, sind die recht hohen Mindestkosten – vor allem der Wirtschaftsprüfer. Damit sich das lohnt, müssen da schon so zwischen 5 und 10 Millionen € eingesammelt werden im Vorfeld.

    Deutlich weniger Startkapital braucht man bei einem “Wikifolio-Zertifikat”. Um so ein Zertifikat aufzulegen, braucht man gerade mal 10 Leute, von denen jeder 3.000 € einzahlt. Und das sollte doch zu machen sein.

    Also habe ich gedacht, aus alter Verbundenheit, mache ich doch mal eine Newsletter-Ausgabe mit Michael, in der er diese “Minimum-Varianz-Strategie” vorstellen kann. Denn diese Strategie ist sein Lebenswerk – er BRENNT dafür! In unserem Interview erklärt er Ihnen, was dahinter steckt. Ich wünsche eine interessante Lektüre:

    Interview mit Michael Schnoor

    Hört sich gut an? Hört sich gut an.

    Was Sie beachten müssen bei einem Wikifolio-Zertifikat – wie bei jedem Zertifikat: Der Anlageerfolg orientiert sich zwar an der Entwicklung eines Aktienindex, von der Anlageklasse her handelt es sich aber um einen Geldwert. Sie sind also nicht an den Aktiengesellschaften im Index selbst beteiligt, wie das in der Regel bei einem Investmentfonds der Fall wäre, sondern haben ein Geldvermögen, dessen Höhe sich an der Entwicklung der Minimum-Varianz-Portfolios orientiert. Das sollten Sie wissen.

    Außerdem gibt es – ebenso wie bei allen Zertifikaten – auch bei den Wikifolio-Zertifikaten ein Emittentenrisiko.

    Und? Möchten Sie dazu beitragen, dass Michael ein “Minimum-Varianz-Zertifikat” auflegen kann? Dann schreiben Sie mir an mail@besseres-geldsystem.de – Betreff: Michael Schnoor! Ich leite Ihre Nachricht dann an ihn weiter, damit er sich bei Ihnen melden kann. Ich bin sehr gespannt, ob am Ende die 10 benötigten Investoren gefunden werden können.

    Finanzberater und interessierte Fondsgesellschaften, die direkt mit Michel Schnoor Kontakt aufnehmen möchten, finden seine Kontaktdaten in meiner Fondsmanager-Galerie.

     

     

    Sie wünschen sich eine Beratung zu diesem Thema?
    Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
    Berater-Netzwerk

     

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