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Bankengeld – Lieben die Menschen ihre Versklavung?





19. März 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien

“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht

Leiten Sie das gerne weiter!

 

Kürzlich hat mir ein befreundeter Kollege dieses Bild zugeschickt:

Hansjörg Stützle schrieb mir dazu:

Lieber Thomas,
ja, Rabatte bei Kartenzahlungen sind leider möglich. Bei Bargeldzahlungen darf der Händler jedoch keine Gebühren erheben.

Eines der kleinen Scharmützel im “Krieg gegen das Bargeld”.

Bleiben Sie aufmerksam und unterzeichnen Sie bitte die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!

 

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”

 

 

Bereits mehrfach hatte ich diese Gesprächsrunde mit Raimund Brichta und Prof. Dr. Felix Fuders im Newsletter:

 

 

Schauen Sie sich das Video gerne an, denn da stecken wirklich viele interessante Gedanken drin.

So zitiert Raimund Brichta einen seiner Uni-Professoren mit den Worten:

“Geld ist, was gilt.”

Und das ist revolutionär!

Warum?

Bevor etwas gilt oder nicht, bedarf es im Normalfall einer Einigung:
“Okay, das lassen wir gelten – das hier eher nicht.”

Nun hat “man” sich bezüglich des Geldes scheinbar darauf geeinigt, dass dieses von den Banken im Zuge der Kreditvergabe geschaffen wird – durch Knopfdruck und in beliebiger Höhe – und “man” – im Sinne von “jedermann” – dort mit einem Packen an Unterlagen zu Kreuze kriechen und rumbetteln muss, um etwas von diesem “Geld” zu erhalten, wenn man etwas davon benötigt – landläufig “Kredit” genannt. Die Bank erzeugt dieses Geld dann durch einige nur wenige Sekunden dauernde Tastendrucke in beliebiger Höhe und ohne größeren Arbeitsaufwand.

Zwischen das “Betteln” und den “rettenden Tastendruck” hat man allerdings ein riesiges Brimborium gebaut – scheinbar, damit der ganze Prozess nicht ganz so trivial aussieht, wie er tatsächlich ist.

“Kreditgespräch” und “Kreditentscheidung” heißt das dann auch auf Neudeutsch, wobei die meisten Kreditberater wahrscheinlich noch nicht einmal wissen, dass es eigentlich um Geldschöpfung geht. Fragen Sie doch einfach mal nach, wo das Geld bei der Auszahlung eines Kredites denn herkommt, das Ihnen die Bank gutschreibt. Ich denke, die meisten Bankberater werden Sie zunächsten einmal etwas verunsichert angucken, bevor sie Ihnen eine irritierte – aber wahrscheinlich falsche – Antwort geben. So zumindest meine Erfahrung.

Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen in dieser Hinsicht gerne mit. Ich sehe schon die nächste Serie auf meinem YouTube-Kanal dazu 🙂

Na ja, zurück zum Thema:

Wenn es eine Frage der “Einigung” ist, was Geld eigentlich ist und wie es entsteht: Wieso einigt “man” sich dann nicht einfach darauf, dass das nötige Geld mit der Geburt eines jeden Menschen entsteht und ihm/ihr ein gutes Leben ermöglicht?

Mangel und Armut ade! Und zwar nur, weil die Menschen es so wollen!

Schließlich gibt uns die Kirche ja auch die Schuld in Form der “Erbsünde” mit, an der einige Menschen wahrscheinlich ihr ganzes Leben lang zu knabbern haben, mit der sie aber null Komma null zu tun haben. Wieso soll dann mit der Geburt nicht auch eine Haben-Buchung erfolgen können, die den Menschen ein menschenwürdiges Leben ermöglicht?

Das waren zumindest die Gedanken von Alexander Caspar, über die ich hier erstmals geschrieben hatte:
Besseres Geldsystem – Aufgabe vorerst erledigt

Und wenn es nur um eine “Einigung” geht – das sollte doch im besten Deutschland aller Zeiten kein Problem sein, oder?

Immerhin einigten sich die Chinesen ja auch mal darauf, dass es reicht, die Schulden mit Kreide auf eine Tafel zu schreiben – und das hat scheinbar über Jahrhunderte funktioniert:
Fei Lun – Das älteste Währungssystem der Welt

Natürlich werden jetzt alle die kommen, die ihre Versklavung lieben, und mir erklären, wieso das gerade eben nicht so geht: Inflation, Arbeitslosigkeit und dieser ganze Quatsch, mit dem wir alle in Angst und Schrecken und somit im Hamsterrad gehalten werden.

Dabei haben wir doch alles. Lediglich an der Verteilung müssten wir noch ein bisschen arbeiten.

Aber die Liebhaber der Versklavung sagen das ja auch nur, weil sie es nicht besser wissen. Woher auch, die waren ja noch nicht bei unserem Workshop 🤷🏻

Aber wieso lieben die Menschen scheinbar diese Versklavung, wenn sie sich “eigentlich” nur auf etwas einigen müssten, was ihnen ein gutes Leben ermöglicht?

Aldous Huxley hatte dazu eine Theorie:

 

Insofern würde ich den Ärzten mit ihrer “Revolution” eher eine Absage erteilen:

 

 

Denn ich bin da eher bei Thees Uhlmann, der mit den Toten auf dem Rücksitz irgendwo hin fährt und am Ende mit diesen Toten zusammen singt.

1.000 Jahre Herrschaft? Okay. Is halt rum jetzt. War scheinbar ganz nett. Is jetzt halt vorbei.
Der ganze Sumpf fliegt denen ja eh gerade um die Ohren.

Aus diesem Grund hat Thees bei mir auch seine eigene Seite:
Die Toten auf dem Rücksitz

Und Ihr so? Eher Revolution und Mordsgedöns und so oder die Ex-Eliten einfach stehen lassen mit langem Gesicht?

Ich denke, alles ist möglich. Denn eine Epstein-Insiderin weiß es ja schon lange:

 

Mehr zur Geld-Idee von Alexander Caspar bei unseren Workshops, über die man sich über diesen Newsletter auf dem Laufenden halten kann. Daher am besten den Newsletter weiterleiten, der hierher geführt hat.

 

 

Sie wünschen sich eine Beratung zu diesem Thema?
Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
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