Dr. Claus Kleber – Vom “heute journal” zu “Besseres Geldsystem”
3. Februar 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht
Leiten Sie das gerne weiter!
Getreu dem Motto “Beziehungen schaden nur dem, der keine hat” freue ich mich sehr, Ihnen heute den Bargeld-Newsletter der

aus der Schweiz verlinken zu können. Im März dürfen die Schweizer nämlich über den Erhalt des Bargeldes abstimmen.
Ich wünsche eine interessante Lektüre:
zum Bargeld-Newsletter
Mit MoMo-Organisator Ewald Kornmann hatte ich schon das ein oder andere gemeinsame Projekt, besonders zu betonen sicher der Online-Dialog in meiner XING-Gruppe, die inzwischen bedauerlicher Weise der Gruppenlöschwut von XING zum Opfer gefallen ist, oder seine Übersetzung des Fachchinesisch des Schweizer Finanzministers, Bundesrat Maurer, zur Vollgeld-Initiative aus dem Jahr 2018 im Schweizer Fernsehen.
Hier die entsprechende Ausgabe von “Finanzen ohne Fachchinesisch”:
Die Politik und das Geldsystem
Vielen Dank, Ewald Kornmann!
Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!
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Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”
Letzte Woche fand der Fondskongress in Mannheim statt.
Insider wissen, dass man dort allerlei interessante Menschen treffen kann. Wenn man mit denen dann aber ein Interview führen möchte, dann braucht man schon ein bisschen Glück – oder eine besondere Unterstützerin. In meinem Falle war das Peggy Seyfert von ODDO BHF Asset Management!
Sie machte es möglich, dass ich mit “Mr. heute jornal” Dr. Claus Kleber über seinen Beitrag vom 15. August 2011 sprechen konnte – damals zum 40. Jahrestag der Aufhebung der Goldbindung des US-Dollar durch Präsident Nixon.
Hier das Interview von letzter Woche:
Hier der Beitrag aus dem heute journal vom 15. August 2011:
Hier auch noch das in meinem Kleber-Interview erwähnte Video mit Ronald Stöferle …
… und hier der darin erwähnte Link mit einer Menge eindrucksvoller Grafiken zu den Entwicklungen und Verzerrungen, die sich nach der Aufhebung der Goldbindung des US-Dollar im Jahr 1971 ergeben haben:
Da kann man schon mal reinschauen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie folgenschwer dieser Eingriff damals war.
Ums Thema Gold ging es auch an anderer Stelle des Kongresses, zum Beispiel um dessen zukünftige Entwicklung hier bei unserem Kölner Gastgeber Eckhard Sauren bei seinem Fondsmanager-Gipfel mit Dr. Jens Ehrhardt, ihm selbst, Klaus Kaldemorgen und Dr. Bert Flossbach (von rechts):
Also: Ich würde ja nicht den Airbag ausbauen, wenn es gerade auf die Autobahn geht. Aber das ist ja nur meine persönliche Sichtweise.
Interessant fand ich bei der Diskussion – und überhaupt beim ganzen Kongress -, dass öfter mal der Begriff “Fiat-Money” gefallen ist, was vor 10 Jahren, als ich mit “Besseres Geldsystem” begonnen habe, noch nicht so der Fall war.
Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis in einer solchen Gesprächsrunde auch mal das Wort “Währungsreform” fällt, was im Moment wohl noch ein Tabu zu sein scheint.
Dabei wäre es ja nicht das erste Mal, dass Geld entwertet werden muss, um die überbordende Schuldenentwicklung zu korrigieren, die durch die Exponentialfunktion verursacht wird, die die Grundlage unseres Wirtschaftssystems bildet. Über Zins und Zinseszins ist sie verantwortlich für “diese Sache, die sich selbst verstärkt, nämlich das Schulden Machen, mit immer höheren Verpflichtungen für Schuldendienst, was nur zu weiterem Schulden Machen führt von Leuten, die weiter Kredit bekommen”, um es mit den Worten von Dr. Kleber aus unserem Gespräch zu sagen (Video oben, ab Minute 1:40).
Im selben Maß wie die Schulden wachsen in diesem System dann auch die Geld-Guthaben, denn ohne Schulden kein Geld und ohne Geld keine Schulden.
Hier eine Folie dazu aus meinem Anleger-Vortrag, die ich auf den Namen “liegender Christbaum” getauft habe:

Dabei muss man doch einfach nur den Blickwinkel ein wenig verändern, so wie das die Wirtschaftswoche bei dieser Grafik getan hat:

Na ja, meinen Lesern aus der Fondsbranche kann ich an dieser Stelle ja mal zurufen, dass Raimund Brichta das Wort “Währungsreform” bereits im Jahr 2013 in diesem Beitrag auf der Homepage von ntv benutzt hat:
Raimund Brichta – Warum die Schulden verteufeln?
Vielleicht senkt das ja die Hemmschwelle für 2027.
Den jungen Menschen würde ich auf jeden Fall dringend empfehlen, sich einmal intensiv mit den destruktiven Auswirkungen dieser Exponentialfunktion zu beschäftigen. Sonst hängen ihre Enkel in 70 oder 80 Jahren nämlich in demselben Dilemma wie wir heute!
Ich persönlich mache mir übrigens keine großen Sorgen wegen einer eventuellen Währungsreform, denn es ist ja “nur Geld” – und da habe ich inzwischen einen sehr interessanten Plan B kennengelernt.
Das hier stammt aus unserem Workshop-Konzept, über das ich kürzlich schon mal geschrieben hatte:

Prof. Dr. Felix Fuders schien von den Gedanken aus dem Workshop auf jeden Fall begeistert:
Aber geben Sie uns bitte noch etwas Zeit, bis wir damit in die Breite gehen können!
Danke!
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