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Die Politik und das Geldsystem





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In der letzten Woche hatte ich Sie gefragt, ob Sie Herrn Scholz glauben, dass die Spareinlagen sicher sind.

Mit einem langjährigen Kollegen ergab sich dazu dieser kleine Dialog über WhatsApp:

Tatsächlich ist der “Bank-Run”, also dass viele Menschen gleichzeitig ihr Geld abheben möchten, meiner Meinung nach die EINZIGE wirkliche Schwachstelle des Systems!

Wenn Sie sich das nicht vorstellen können – so sieht das dann aus:

Bis zum 12. Juni 2023 können Sie einen solchen Bank-Run in der ARD-Mediathek auch in bewegten Bildern erleben – lachfaltenstrapazierend in Szene gesetzt von Christoph Sonntag – sehr empfehlenswert:

Eine Hochzeit platzt selten allein

Alles andere kann man buchungstechnisch regeln – was dann bisweilen durchaus auch mal kreativ ausfallen kann. Man muss am Ende nur dem Bürger verkaufen, dass er halt jetzt höhere Abgaben zu tragen hat. Aber das hat ja bisher meistens ohne Aufstände funktioniert – zumindest in Deutschland.

Was Politiker alles erzählen, um das System zu retten, war bei der “Schweizer Vollgeld-Initiative” besonders eindrucksvoll zu bestaunen.

Im Jahr 2018 hatte diese Volksabstimmungs-Initiative in der Schweiz nämlich das Ziel, den Banken das Privileg der “Geldschöpfung aus dem Nichts” abzuerkennen.

Wäre diese Initiative erfolgreich gewesen, wären die Spareinlagen der Anleger plötzlich zu 100 % sicher gewesen, da ALLES Geld auf den Anlegerkonten auf einmal genau wie Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel gewesen wäre – also ECHTES Geld – und nicht nur ein Anspruch auf echtes Geld, wie es unsere heutigen Kontoguthaben sind.

Bank-Run ade …

Allerdings hätten die Banken sich das Geld für ihre Kredite dann entweder von der Zentralbank oder von ihren Kunden leihen müssen, um es anschließend “nur” mit einem Zinsaufschlag versehen weiter zu verleihen.

Das ist natürlich deutlich weniger lukrativ, als das Geld für den Kredit einfach per Mausklick selbst erzeugen zu können.

Daher galt es scheinbar, diese Vollgeld-Initiative unbedingt scheitern zu lassen.

Sehen Sie dazu diesen Beitrag des Schweizer Finanzministers, Bundesrat Maurer, aus dem Jahr 2018 im Schweizer Fernsehen:

Ach so, Sie finden, das klingt plauslibel?

Kein Wunder: Er redet ja auch Fachchinesisch.

Ein sehr aktives Mitglied der damaligen Initiative, Ewald Kornmann, war so freundlich, dieses Fachchinesisch für Sie zu übersetzen.

Bitteschön:

Tippi-toppi-Arbeit, vielen Dank, Herr Kornmann!

Eines würde mich jetzt allerdings interessieren: Ist das verständlich für einen Laien? Oder geht das schon zu sehr in die Tiefe? Interessant? Uninteressant? Meinungen?

Ihre Rückmeldung fände ich spannend.

Schreiben Sie mir daher gerne Ihre Gedanken an:
mail@besseres-geldsystem.de

Vielen Dank!

 

 

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