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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    10. März 2022

     

    … so kann er was erleben …

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    oder was lernen kann er, wenn einer einen Newsletter schreibt.

    Ich zum Beispiel habe nach dem Versand des letzten Newsletters zwei Dinge gelernt:

    1. Die Formulierung „100 Milliarden für die Aufrüstung an der Ostfront“ ist nicht gut geeignet, um einen pazifistisch gemeinten Beitrag zu beginnen.

    Daher entschuldige ich mich an dieser Stelle ausdrücklich für diese Formulierung!

    2. Wenn man zu einer kontroversen Diskussion einladen möchte, dann sollte man bei der Einladung zumindest beide Meinungen zu Wort kommen lassen, und nicht schon vor der Diskussion den Eindruck erwecken, als ob man sich schon für eine Seite entschieden hätte.

    Daher hier ein mir zugesandter Beitrag dazu, dass der Mensch als Ursache für den Klimawandel nicht so umstritten ist, wie das von Prof. Lüdecke in meinem letzten Newsletter dargestellt wurde:

    Nichtsdestoweniger würde mich eine Diskussion dazu interessieren. Mal schauen, ob ich zwei geeignete Gesprächspartner dazu finden kann.

    Die in der letzten Woche angekündigte Sonder-Ausgabe zum Ukraine-Konflikt habe ich am vergangenen Wochenende tatsächlich verschickt. Allerdings nur an einige ausgewählte Menschen – zum Gegenlesen. Sie ist recht umfangreich geworden und enthält unter anderem einige Informationen aus dem Jahr 2014, die in der heutigen Berichterstattung irgendwie verloren gegangen zu sein scheinen. Hier zum Beispiel ein Artikel von Helmut Schmidt im “Spiegel” aus dieser Zeit:

    Ukraine-Krise – Helmut Schmidt wirft EU Größenwahn vor

    Untertitel: “Helmut Schmidt rechnet mit der EU-Außenpolitik in der Ukraine-Krise ab. Der Altkanzler attestiert den Brüsseler Beamten Unfähigkeit – und warnt vor der Gefahr eines dritten Weltkriegs.”

    Er schien ja fast hellseherische Fähigkeiten gehabt zu haben, unser Alt-Bundeskanzler …

    Der Einfluss des Westens auf die Vorgänge in der Ukraine wurde damals ja auch in mehreren Folgen von der “Anstalt” im ZDF entlarvt. Eine Folge, die seinerzeit für einigen Wirbel sorgte, trug den Titel “Qualitätsjournalismus” und legte mit einem humoristischen Unterton diverse Verbindungen führender Journalisten zu NATO-freundlichen Organisationen offen. Heute scheinen diese alten Folgen fast vergessen.

    Ich schreibe “fast”, denn gestern bin ich auf einen Lichtblick gestoßen: Das “Pioneer Briefing” von Gabor Steingart:

    Henry Kissinger: “Die Ukraine sollte als Brücke zwischen beiden Seiten fungieren”​

    Den Abschluss dieser Sonderausgabe bildete mein Video-Interview mit dem Diplom-Psychologen Werner Gross. Sie erinnern sich, er hatte mir vorletzte Woche einen Gastbeitrag geschrieben zur Berichterstattung im Ukraine-Konflikt. Hier das einige Tage danach aufgezeichnete Interview:

    Wenn Sie die komplette Sonderausgabe lesen möchten, lasse ich Ihnen diese gerne zukommen. Antworten Sie dazu einfach auf diese Mail.

    Als Fazit der letzten Ausgabe stellt sich für mich die Frage, inwiefern politische Themen überhaupt geeignet sind für einen Newsletter wie diesen. Auf der anderen Seite ist das Thema Geldsystem per se schon ein politisches Thema – auch wenn es auf den ersten Blick als solches nicht unbedingt zu erkennen ist.

    Daher frage ich einfach mal Sie: Wie sehen Sie das? Geeignet? Ungeeignet? Egal? Mit Ihrer Meinung würden Sie mir sehr helfen. Vielen Dank!

     

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