Krieg, Krieg, Krieg – und eine Friedensbuchhaltung
1. Januar 2026

Diese Rettungszone wird dauerhaft zu Beginn jedes Blogbeitrags eingerichtet, da unsere etablierten Medien am Erhalt unseres
EINZIGEN GESETZLICHEN ZAHLUNGSMITTELS
scheinbar kein Interesse haben.
Aber lesen Sie selbst:
Das Schweigen der Medien
“Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht”
Bertold Brecht
Leiten Sie das gerne weiter!
Passend zum Titel dieser Ausgabe gibt es in der Rettungszone heute eine Buchempfehlung – zum Bestellen einfach draufklicken:
Bitte unterzeichnen Sie die Bargeld-Petition von Hansjörg Stützle:
zur Bargeld-Petition
ES IST WICHTIG!
DANKE!
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Liebe Leserinnen und Leser
von
“Finanzen ohne Fachchinesisch”
und
“BG-Info”
Krieg ist wieder salonfähig geworden in Deutschland. Es heißt jetzt nur anders: Verteidigung.
Und viele sind schon dabei, wenn es darum geht, damit Geld zu verdienen – sogar die Sparkassen mit ihrer Fondsgesellschaft Deka:

Wie diese Unglaublichkeit passieren kann, ohne dass es einen Aufschrei der Empörung gibt, erklärt Prof. Dr. Rainer Mausfeld (Professor für Psychologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel).
Er spricht von “Empörungsmanagement”:
Dabei ist dieses ganze Kriegsgedöns eigentlich gar nicht nötig, denn es geht im Kern um das Lösen eines Wachstumsproblems.
Mit den Worten
„Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen“
wird der französische Sozialist Jean Jaurès zitiert. Denn wir haben das Problem, dass die Wirtschaft auf unserer begrenzten Erde nicht endlos exponentiell wachsen kann – aber unser auf Zins- und Zinseszins basierendes Wirtschaftssystem verlangt das!
Der Krieg stellt dabei sozusagen eine Minus-Buchung dar, damit alles wieder von vorne losgehen kann. Und charmanter Weise wird sogar noch an der Zerstörung verdient.
Ist das nicht toll?
Aber wäre es nicht viel mehr im Interesse der Mütter und Väter, die ihre Söhne und Töchter in diesen Krieg schicken müssen, wenn man an anderer Stelle ins Minus buchen würde? So ganz ohne Tote?
Und stellen Sie sich vor: Es gibt Menschen, die diese Idee schon hatten. Zum Beispiel so:

Da ich nicht beurteilen kann, ob eine solche Buchhaltung auch in der Realität funktionieren könnte, entstammt diese Folie einem Workshop-Konzept, in dessen Rahmen wir die Möglichkeiten der realen Umsetzung mit verschiedenen Geld-Experten intensiv diskutieren möchten.
Einladung kommt.
Erinnern möchte ich auch noch an die Live-Diskussion am 5. Januar 2026. Hier nochmal der Link zum entsprechenden Newsletter:
5. Januar 2026 – Live-Diskussion!
Die Resonanz bisher ist sehr gut, und so erwarte ich für die Diskussionsrunde verschiedene Redebeiträge aus unterschiedlichen Denkschulen und daraus resultierend einen konstruktiven Dialog. Das wird sicher spannend.
Diskutieren Sie doch einfach mit!
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein tolles und friedliches Jahr 2026!
Ihr
Thomas Jörder
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