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    Liebe Frau Neubauer,
    schön, dass Sie diese Seite gefunden haben – herzlich willkommen!
    Ich habe diese Seite geschrieben, weil ich glaube, dass die “Fridays For Future!”-Bewegung eine enorme Energie darauf verwendet, gegen Symptome anzugehen, anstatt sich den Ursachen zuzuwenden.
    So wie wenn Ihr Boot ein Leck hat, und Sie schöpfen die ganze Zeit das Wasser aus dem Boot, anstatt zunächst einmal das Leck zu flicken.
    Nun bin ich kein Ökonom und daher sehr dankbar, dass sich Prof. Dr. Dr. Helge Peukert meine Ausführungen kritisch angesehen hat. Er schreibt dazu Folgendes:
     

    “Ich finde das etwas zu einseitig: Ohne unser Geldsystem kein Wachstumszwang, das stimmt doch so nicht. Das „kapitalistische“ System erzwingt Wachstum. Bei Arbeitsteilung und Produktivitätsfortschritten von sagen wir 3% pro Jahr wären nach 30 Jahren (ungefähr) 30% arbeitslos und der Staat ist auf Steuern angewiesen, der Lohnabhängige auf Lohn. Alle hängen an der Nadel, mit oder ohne dieses Geldsystem, das noch dazu kommt.
    Gruss Helge”

    Liebe Frau Neubauer, was halten Sie denn davon: Ich ersetze die Inhalte auf dieser Seite durch ein Gespräch mit Ihnen und Prof. Dr. Dr. Peukert zu genau diesem Thema? Für eine professionelle Aufzeichnung sorge ich.

    Wenn Sie es lieber eine Nummer kleiner hätten, stelle ich auch gerne zunächst einmal einen persönlichen Kontakt her.

    Interesse? Dann schreiben Sie mir einfach: mail@besseres-geldsystem.de.

    Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.

    Herzliche Grüße

    Thomas Jörder

     
     
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    „99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht.
    Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als “nicht existent”.
    Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.”

    Prof. Hans-Christoph Binswanger
    Doktorvater von Josef Ackermann
     
     
     
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    Angeführt von einer jungen Schwedin namens Greta Thunberg demonstrieren jeden Freitag weltweit Millionen von Menschen für die “Rettung unseres Klimas”. Ich denke, viele dieser Menschen wissen nicht, dass sie ihre Energien damit für die “Behandlung eines Symptoms” verschwenden, während dessen Ursache – allen Demonstrationen zum Trotz – immer weiter vor sich hin wirkt: unser Geldsystem!
     
    Ich möchte daher jeden Leser dieser Zeilen dazu anregen, diese vielen Menschen dabei zu unterstützen, ihre Wut und ihren Tatendrang besser zu nutzen und über die Ursachen aufzuklären, anstatt gegen Symptome anzukämpfen. Dies erscheint mir die deutlich wirksamere und nachhaltigere Strategie.
     
    Leiten Sie daher den Link zu dieser Seite bitte weiter!
     
    Um im Interesse unseres Klimas eine möglichst schnelle Wirksamkeit der Maßnahmen zu erreichen, erscheint es mir außerdem sinnvoll, die “größten Brocken” zuerst anzupacken. Das ist zum Einen der “Umweltsünder Militär” – allen voran die US-Streitkräfte – und der weltweite Schiffsverkehr, bei dem täglich enorme Mengen an Schweröl verbrannt und die daraus resultierenden Schadstoffe in die Luft geblasen werden. Katalysatoren? In der Regel Fehlanzeige!
     
    Ich fände es schön, wenn demnächst auch einmal diese Stichworte auf dem ein oder andern Freitagsschild zu lesen wären.
     
    Da es sich beim “Klimawandel” lediglich um ein einzelnes Symptom von vielen handelt, möchte ich den Themenkomplex an dieser Stelle gerne unter dem Überbegriff “Nachhaltigkeit” behandeln. Denn auch andere Symptome wie die Verschmutzung oder sogar Zerstörung unserer Umwelt haben dieselbe Ursache: den durch unser Geldsystem ausgelösten Wachstumszwang unserer Wirtschaft. Bedroht ist also nicht nur unser Klima, sondern unsere Welt als solche!
     
    Dazu nur ein kurzer Gedanke vorab: bei einem Wachstum der Weltwirtschaft von 3 % pro Jahr, müsste unsere Wirtschaftsleistung in 100 Jahren fast 20 (!!!) mal so hoch sein wie heute. Wie soll das gehen? Und vor allem: wo???
     
    Nachfolgend daher einige Artikel und Beiträge zum Thema. Ich wünsche eine interessante Lektüre!
     
    Ihr / Euer
     
    Thomas Jörder
     
     
    Zunächst zwei eigene Artikel:
    Unser Geldsystem ist nicht nachhaltig! (Newsletter-Beitrag zum Thema “Nachhaltige Geldanlagen”)
    Gedanken zu FFF zum Jahreswechsel 2019/2020 – Klima und die Spur des Geldes (Link zu meiner facebook-Seite)
     
    Weitere Artikel und Beiträge:
    The Guardian: To deal with climate change we need a new financial system (mit deutscher Übersetzung)
    Frankfurter Rundschau: Die Hauptursache der Klimakatastrophe ist überflüssige Arbeit (facebook-Link Fairconomy)
    Klaus Karwat: Geldsystem und Nachhaltigkeit
    Hans Christoph Binswanger: Nachhaltigkeit – Besser leben durch weniger Wachstum
    Yoshi Frey: Unser Geld zerstört die Welt
    Geld geht auch anders! (3 Min.)
    Christoph Pfluger über die Exponentialfunktion und endliches Wirtschaftswachstum (5 Min.)
    Ralf Becker, Mitglied im Club of Rome: „Geld nachhaltig machen!“ (5 Min.)
    Das globale Dilemma mit der Nachhaltigkeit  – Prof. Dr. Wolfgang Ertel (12 Min.)
     
     
    Wenn jemand weitere Artikel zum Thema hat, gerne per Mail an mail@besseres-geldsystem.de.
     
    Vielen Dank!