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    Liebe Leserinnen und Leser
    von
    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    und
    “BG-Info”

     

     

    Haben Sie schon mal eine ExPost-Kosteninformation zu einem Fondsdepot gesehen? Hier ist eine:

    Ich schreibe diese Ausgabe aus zwei Gründen:

    1. Rege ich mich furchtbar darüber auf, wenn Menschen sagen, dass das Vereinnahmen von “Abschlussfolgecourtage” eines Provisionsberaters “nicht ehrlich” sei.
    Ich kann zwar nur vermuten, aber scheinbar sei es stattdessen wohl “ehrlicher”, diese Abschlussfolgecourtage an den Kunden auszuzahlen und ihm im Gegenzug ein Honorar in Rechnung zu stellen. Wegen der “Transparenz”.
    Ich sage Ihnen was: Wenn ich das so machen würde, wären meine Kunden doppelt gekniffen, denn:

    1. Würde diese ausgekehrte Abschlussfolgecourtage der Abgeltungssteuer unterliegen, das heißt, die Auszahlung an den Kunden würde – bei ausgeschöpftem Freibetrag – nur

    819,74 €
    – 204,93 € (Abg.St.)
    – 11,27 € (Soli)
    = 603,54 €

    betragen.

    2. Müsste ich meinem Kunden für mein Honorar – welches ich ja dann in gleicher Höhe verlangen würde, da ich ja nicht weniger verdienen möchte – zusätzlich noch Mehrwertsteuer berechnen. Das heißt, der Kunde würde ein Honorar in Höhe von

    819,74 €
    + 155,75 € MWSt.
    = 975,49 €

    bezahlen müssen.

    Unter dem Strich hätte der Kunde am Ende also 371,95 € weniger auf dem Konto – und das Jahr für Jahr! 

    Und da ich vermeiden möchte, dass mein Kunde sich aufregt, vereinnahme ich bei meinen Kundendepots lieber Abschlussfolgecourtage. Wird ja ganz transparent ausgewiesen. 

    2. Rege ich mich furchtbar darüber auf, dass ich bezüglich meiner Einkünfte komplett die Hosen runter lassen muss, während mir in den letzten Wochen mehrere Fälle bekannt geworden sind, in denen Menschen von ihren öffentlichen Aussagen massiv finanziell profitiert haben – diese Einkünfte und den damit verbundenen Interessenkonflikt scheinbar aber nicht offenlegen mussten und dies auch nicht getan haben. Und ich rede von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen – also Fernsehen und so.

    Das hat unter anderem dazu geführt, dass ich wegen der 2G-Regelung fast eine ganze Saison lang nicht mehr Tischtennis spielen konnte und meine Bilanz daher anschließend in den Keller gerauscht ist. Aktuell besteht sogar die Gefahr, dass in der nächsten Runde in der Zweiten spielen muss!!! 

    Aus diesem Grund plädiere ich dafür, dass Menschen, die in der Öffentlichkeit zu Wort kommen, zukünftig einen Transparenz-Anzug tragen müssen, auf dem ihre Sponsoren stehen. Die Rennfahrer machen es ja schon vor:

    Vielleicht wird ja so ein Transparenz-Anzug demnächst zur Pflicht, wenn sich genug Menschen mit mir aufregen.

    Machen Sie mit?

     

     

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