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    “Finanzen ohne Fachchinesisch”
    – der Unterstützer-Newsletter –

    2. Dezember 2021

     

     

    Liebe Unterstützerinnen,
    liebe Unterstützer,

    in den letzten Wochen haben sich zwei wirklich interessante Menschen bei mir gemeldet – mit wirklich interessanten Ideen.

    Der Erste hat dabei gleich den Vogel abgeschossen: Eberhard Licht. Er hat eine Wirtschaftsordung ganz ohne Geld erarbeitet: Die Geschenk-Wirtschaft. Er geht davon aus, dass die Wirtschaft dann ohne Geld kein Wachstum mehr braucht, welches ja in den heutigen Tagen so verteufelt wird. Wenn alles gratis ist, seien natürlich auch Investitionen gratis.

    Schauen Sie einfach mal rein:

    Eine neue Wirtschaftsordnung – Die Geschenk-Wirtschaft

    Der Zweite war mein Leser Philipp Kapp. Er hat sich intensiv mit den Wirtschaftstheorien von Frederick Soddy beschäftigt und dazu ein Buch geschrieben. Schon alleine den Kladdentext finde ich sehr interessant:

    Bestellen können Sie das Buch hier:

    Buchbestellung “Soddy”

    und überall sonst im Buchhandel.

    Als ich begonnen habe, mich mit Geldsystemthemen zu beschäftigen, war ich zunächst überrascht, wie viele alternative Wirtschaftstheorien es überhaupt gibt – siehe Frederick Soddy. Ich war etwas verwirrt, denn ich habe mir gedacht: Wenn es besser geht – wieso macht man es dann nicht?

    Es hat etwas gedauert, bis ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, dass es bei unserem Geld- und Wirtschaftssystem am Ende des Tages um pure Machtausübung geht – und ich ein kleines Schräubchen im Getriebe bin, welches dieses System am Laufen hält.

    Jemand, der dieses Feld deutlich intensiver beackert hat als ich, ist Prof. Dr. Dr. Helge Peukert. Für sein Buch “Mikroökonomische Lehrbücher: Wissenschaft oder Ideologie” untersuchte er über 60 Wirtschafts-Lehrbücher daraufhin, was die Studenten denn heutzutage wohl lernen in der Uni. Aus der Buchbeschreibung:

    “Die Mikroökonomie ist fester Kernbestandteil der Wirtschaftswissenschaften. In der Lehre wird hierbei (nicht nur in Deutschland) auf sehr wenige Lehrbücher zurückgegriffen. Dieses Buch geht der Frage nach, wie einseitig oder plural diese Lehrbücher sind, an denen kein Studierender vorbeikommt.”

    Sein Fazit: Ja, es gibt sie, die pluralistisch gestalteten Lehrbücher, die das Wirtschaftssystem aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Nur: Sie werden in Deutschland nicht verwendet.

    Nein, hierzulande sei es eher so, dass die Studenten durch die Nutzung von in erster Linie “marktoffenen” Lehrbüchern regelrecht zu mehr radikaler Marktwirtschaft indoktriniert würden.

    Mit einem kleinen Augenzwinkern stellt sich zum Schluss dann auch noch eine weitere Frage: Wie ist das denn mit dem “alternativen Malen”? Ist das denn gewünscht?

    Mein lieber Schulfreund Markus Draxler möchte dieser Frage nachgehen und probiert es einfach mal aus – mit Werken wie diesen:

    Erklärungen zu den Bildern und weitere Werke des “jungen Malers” finden Sie hier:

    www.atelier-draxler.de

    Ich wünsche viel Vergnügen!

     

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    Passende Ansprechpartner finden Sie in meinem
    Berater-Netzwerk

     

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