Besseres Geldsystem

Das Info-Netzwerk für ein besseres Geldsystem.

Unterstützer



Das Wissen um die "Risiken und Nebenwirkungen“ unseres Geldsystems sollte zur Allgemeinbildung eines jeden Menschen gehören!

Daher unterstützen bereits

106
engagierte Menschen die Idee unserer

BG-AKADEMIE!



DANKE!!



Newsletter abonnieren und Unterstützer werden

zur BG-Akademie
  • Mit Sammy sicher durch den Straßenverkehr

    Mit Sammy sicher durch den Verkehr

    Wir sind dabei!

  • Das Problem mit dem Geldsystem für Anleger und Berater – Ein Erklärungsversuch





    Gezielte Informationen zur Funktionsweise des Geldsystems und den daraus resultierenden Risiken finden Sie hier: (Download folgt in Kürze).

     

    Für diejenigen unter Ihnen, denen diese Darstellung zu trocken ist, möchten wir mit der nachfolgenden Geschichte versuchen, das Problem mit einfachen Worten zu beschreiben:

     

    Stellen wir uns unser Geldsystem als einen fahrenden Zug vor. Die Gleise, auf denen der Zug fährt, seien unsere Finanzmärkte. Und nachdem es in der heutigen Zeit kaum eine Möglichkeit gibt, sein Vermögen außerhalb dieser Finanzmärkte anzulegen, verlegen wir das gewählte Bild in einen Tunnel – damit keiner von den Gleisen springen kann.

     

    Beauftragt nun ein Anleger einen Anlageberater mit der Verwaltung von Teilen seines Vermögens, geschieht Folgendes: Der Berater nimmt das Vermögen der Anleger und packt es in einen seiner Rucksäcke (Festgeldkonto, Wertpapierdepot, Versicherungspolice, Immobilie o.ä.). Dann setzt er sich den Rucksack auf, springt auf die Gleise und läuft los. Sein Ziel ist es, für seine Kunden „mehr“ aus dem verwalteten Vermögen zu machen – oder dieses zumindest so gut wie möglich zu erhalten.

     

    Was lange Zeit kein Thema war, Anleger und Berater aber in den letzten Jahren immer mehr zu spüren bekommen – wenn auch vielleicht nur unbewusst: Hinter ihnen kommt der Zug angefahren! Von diesem Zug nahm viele Jahre gar keiner Notiz – zwischenzeitlich ist aber das Zischen hinter der letzten Kurve nicht mehr zu überhören. Also läuft der Berater vorsichtshalber schonmal etwas schneller.

     

    An dieser Stelle vielleicht ein kleiner Tipp für Anleger: Sie könnten den Berater im Rahmen des Beratungsgespräches ja einmal fragen, wie lange schon und wie genau er denn trainiert – und wie viel Kondition er hat. Ein paar kritische Fragen sind nie verkehrt – es ist ja immerhin Ihr Vermögen, das Sie ihm anvertrauen möchten!

     

    Wenn Sie als Anleger vor einem Berater sitzen, der den Zug noch gar nicht hört oder zu Ihnen sagt, er würde schon schnell genug laufen, damit Ihrem Geld nichts passiert, dann sollten Sie den Berater auf www.besseres-geldsystem.de hinweisen. Sie können ihn ja später einmal nach seiner Meinung zu den hier dargestellten Sachverhalten fragen – geben Sie ihm dazu aber ein paar Tage Zeit. So können Anleger zumindest feststellen, ob sich ihr Berater auch tatsächlich in ihrem Interesse mit der Thematik auseinandersetzt.

     

    Eine solche Vorgehensweise könnte sehr aufschlussreich sein – sowohl für den Anleger – beim Anhören der Antworten des Beraters –, als auch für den Berater – beim Studium dieser Seite 🙂

     

    Und damit kommen wir auch zu dem Zug – unserem Geldsystem: In der Führerkabine dieses Zuges sitzen Menschen wie der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi. Herr Draghi hat zum Beispiel in seiner früheren Tätigkeit bei der Investmentbank Goldman Sachs der griechischen Regierung geholfen, Griechenlands Zahlen so zu frisieren, dass sie es in den Euro geschafft haben.

     

    Wenn Sie noch nie etwas von Goldman Sachs gehört haben, können Sie sich hier ein Bild machen: Erwin Pelzig über Goldman Sachs, ihre Abteilungen und Personal und Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt.

     

    Behalten Sie solche Dinge immer im Hinterkopf, wenn Sie versuchen, die verschiedenen „alternativlosen Maßnahmen“ zu beurteilen, die Menschen wie Herr Draghi durchführen oder empfehlen!

     

    Herr Draghi versucht zum Beispiel, die Euro-Krise – also eine Schulden-Krise – durch das Drucken von neuem Geld – also das Aufnehmen neuer Schulden – in den Griff zu bekommen. Um im Bild zu bleiben: Herr Draghi versucht, den Zug abzubremsen, indem er mehr Kohlen in den Kessel schippt. Entscheiden Sie selbst, wie erfolgversprechend das für Sie klingt.

     

    Betrachtet man sich allerdings den Zug selbst etwas genauer, so wird man eine noch viel erschreckendere Feststellung machen:

     

    DER ZUG HAT GAR KEINE BREMSE! (= Verschuldung ist nicht zu stoppen!)

     

    Und was die Situation zusätzlich verschärft:

     

    IM TUNNEL GEHT ES LANGSAM ABER SICHER IMMER STEILER BERGAB! (= Verschuldung wächst exponentiell!)

     

    Zuerst nur ein wenig, dann wird es aber immer steiler! Langsam – aber stetig!

     

    Nur: Im Bezug auf unser Geldsystem sagt Ihnen das so keiner!

     

    Und der Berater? Der rennt und rennt und rennt …

     

    Und nun das Kuriose bei der Sache: Die meisten Anlageberater, Banken und sogar nahezu die gesamte Finanzmedienlandschaft kümmern sich nur um die Gleise – also die Finanzmärkte! Auf die Idee, dass mit dem Zug – also mit unserem Geldsystem – etwas nicht stimmen könnte, kommen die Wenigsten! Wieso auch? Immerhin sitzt doch dort der Herr Draghi im Führerhaus, und der versucht ja zu bremsen! Der wird das schon hinbekommen – irgendwie …

     

    Dieser Tage ermahnte uns Herr Draghi  doch tatsächlich – wir sollen doch endlich auf die Gleise springen und vor dem Zug herrennen: Draghi ermahnt deutsche Sparer. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

     

    Sie sehen: Es ist eine recht vertrackte Situation!

     

    An dieser Situation kann sich unserer Meinung nach – wie oben bereits beschrieben – nur etwas ändern, wenn immer mehr Menschen anfangen, die richtigen Fragen zu stellen:

     

    • Was ist das für ein Zug?
    • Wieso fährt er so schnell?
    • Und wieso wird er immer schneller?
    • Wieso schickt denn die Regierung keinen Ingenieur, um mal nach den Bremsen zu sehen?
    • Oder hat der Zug tatsächlich keine Bremsen?
    • Kann man da nachträglich Bremsen einbauen?
    • Wer hat den Zug eigentlich so auf die Gleise gesetzt?
    • Und wieso wurden keine Bremsen eingebaut?

     

    Und wenn die Antworten auf diese Fragen am Ende alle ziemlich beängstigend sein sollten:

     

    Wieso steht ein so wichtiges Thema bei KEINER der etablierten politischen Parteien im Parteiprogramm???

     

    Mit unserem Beratungsmarktplatz „Besseres Geldsystem“ möchten wir erreichen, dass genau diese Fragen gestellt werden! Und zwar nicht nur von den Beratern selbst, sondern von VIELEN Menschen! Überall! Und zwar an jeden, der in irgendeiner Form die Möglichkeit hätte, diese Fragen weiterzutragen: An Bürgermeister, politische Parteien, Landtagsabgeordnete, die Bundesregierung, die Banken, Finanzjournalisten usw. usf. So lange, bis es zu einer öffentlichen Diskussion um genau diese Fragen kommt!

     

    Und wenn Sie niemanden fragen möchten: Schicken Sie den Link zu dieser Seite doch einfach einmal an Ihren Bürgermeister und bitten ihn um seine Meinung dazu. Das wäre schon einmal ein erster Schritt.

     

    Denn diese Fragen MÜSSEN gestellt werden, wenn es auf unserer Welt wieder einmal etwas geordneter zugehen soll!

     

     

     

    Hier geht es zum nächsten Kapitel Wie können Sie uns unterstützen?

    Hier finden Sie die nächsten Termine unserer BG-Akademie

    Wenn Sie unsere Arbeit sinnvoll finden, dann helfen Sie uns, unsere BG-Akademie bekannt zu machen! Abonnieren Sie unseren Unterstützer-Newsletter “Wo-gibt’s-was?”!