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    Liebe Besucherinnen und Besucher,

    liebe Leserinnen und Leser von BG-Info und “Wo-gibt’s-was?”,

     

    früher oder später soll diese Seite einmal als Buch erscheinen – unter Nennung der Namen von den Menschen, mit denen ich mich seit 2016 zum Thema Geldsystem ausgetauscht habe. Natürlich nur die Menschen, die das auch möchten.

     

    Wenn Sie also in der Vergangenheit schon einmal mit mir zum Thema Geldsystem Kontakt hatten – mündlich oder schriftlich – oder das noch haben möchten, dann melden Sie sich bei mir.

     

    Werden Sie Teil der Geschichte!

     

     

    – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

     

     

    Im Jahr 1987 habe ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen. Seither arbeite ich (fast) ununterbrochen in der Finanzbranche – seit 2003 als selbstständiger Finanzberater. Mit dem Thema Geldsystem / Geldschöpfung kam ich in dieser Zeit nie in Berührung.

     

    Manch einen mag das verwundern – aber ich kann Ihnen versichern: ganz vielen Kolleginnen und Kollegen geht es genauso!

     

    Als ich im Jahr 2015 so langsam verstanden habe, welche massiven “Risiken und Nebenwirkungen” unser Geldsystem mit sich bringt, beschloss ich, “etwas zu tun”. Ohne konkret zu wissen, wie das am Ende aussehen könnte.

     

    Was mich dabei am meisten bewegte: irgendwie sind ja eigentlich alle Menschen negativ betroffen von diesem Geldsystem. Aber kaum jemand redet darüber.

     

    Hier einige Beispiele:

     

    Konsumenten

    da das Geld immer weniger wert wird – Inflation

     

    Anleger

    da die systembedingten Anlagerisiken ständig steigen

     

    Finanzberater

    stehen über ihre Beraterhaftung für diese Risiken gerade

     

    Arbeitnehmer

    da der Gewinndruck auf die Unternehmen zu immer mehr Stress am Arbeitsplatz führt – Burnout

     

    Bankmitarbeiter

    da die Probleme bekannt sind, aus Bankinteresse aber – oft wider besseren Wissens – Bankprodukte verkauft werden müssen – Unzufriedenheit, Burnout

     

    Patienten

    da aus Gründen des Gewinndrucks kostengünstige oder kostenfreie Heilmethoden nicht oder kaum angeboten werden können

     

    Vermögende

    da mit zunehmendem Vermögen die „echten“ von den „falschen“ Freunden immer weniger unterschieden werden können

     

    „Arme“

    da man systembedingt in eine existenzbedrohende Situation gebracht wird – obwohl täglich Tonnen von Lebensmitteln einfach weggeworfen werden

     

    Umweltschützer

    da der systemisch erzeugte Wachstumszwang gegen dich arbeitet

     

    Eltern und Großeltern

    da die Welt deiner Kinder und Enkel immer mehr aus den Fugen gerät

     

    Alle, die in Frieden leben möchten

    da „finale Geldsystem-Krisen“ in der Vergangenheit oft durch Kriege gelöst worden sind

     

    ALLE Menschen

    da unsere Umwelt durch den Wachstumszwang immer mehr geschädigt wird

     

    Die Aufzählung könnte wohl noch eine ganze Weile fortgesetzt werden …

     

     

    Trotz all dieser Symptome gibt es um dieses Thema eine seltsame Art Sprachtabu. DAS wollte ich ändern! Und ich beschloss, eine Aufklärungskampagne zu starten.

     

    Nachfolgend meine persönliche Historie in Sachen Aufklärungsarbeit.

     

    Die genannten Menschen sind mit der Nennung ihrer Namen und der Nutzung der Bilder natürlich einverstanden.

     

     

     

    Prolog:

     

     

    2006

     

    Ein langjähriger Kunde, Herr P., sagte zu mir in einem Gespräch: „Herr Jörder, ich beschäftige mich übrigens privat mit Verschwörungstheorien. Soll ich Ihnen da mal was brennen?“

     

    Ich wusste mit dem Begriff überhaupt nichts anzufangen und stimmte zu.

     

    Beim nächsten Termin gab er mir eine CD. Ich legte sie in meinen Schrank … und habe sie nie angeschaut. Bis ins Jahr 2015 …

     

     

     

    Hier beginnt nun die eigentliche Historie:

     

     

    2013

     

    Besuch der Veranstaltung „Tag der Wahrheit“

    Ich kam zum ersten Mal mit „Alternativen Medien“ in Berührung

     

     

    2014

     

    Besuch der „Mahnwachen für den Frieden“

    Ich kam zum ersten Mal mit dem Zusammenhang Geldsystem / Krieg und Frieden in Berührung

     

    Mein guter Freund Gerd drückte mir dort das Büchlein „Grünes Land“ in die Hand mit den Worten „Les des!“. Es beschäftigt sich mit der Wirtschaftsordnung von Silvio Gesell. Ich hatte diesen Namen vorher noch nie gehört.

     

     

    Es dauerte eine ganze Weile, bis ich das Büchlein dann auch tatsächlich gelesen habe. Es hat mich sehr ins Grübeln gebracht.

     

     

    2015

     

    Das Erreichen neuer Menschen auf der Heidelberger Hauptstraße, um Menschen dafür zu begeistern, sich für den Frieden einzusetzen, stellte sich als sehr mühsam heraus.

     

    Außerdem habe ich festgestellt, dass die Menschen bei der Friedensbewegung keine „Vertriebler“ sind. Das macht es nicht gerade einfach, wenn man neue Ideen hat, um Menschen zu erreichen.

     

    Ich beschloss, einen eigenen Weg zu gehen: Ich hatte die Idee, „Grünes Land“ mit einem entsprechenden Anschreiben an Menschen zu verschicken, die a) für das Thema offen sein könnten und b) eine entsprechende Reichweite haben.

     

    Der Autor von „Grünes Land“, Friedrich von Aṧ († 13.12.2015), fand die Idee so gut, dass er mir 50 Exemplare kostenlos zur Verfügung stellte.

     

    Jedem Anschreiben fügte ich eine Gesamtliste derer bei, die „Grünes Land“ erhalten hatten. Ich wollte, dass die Empfänger untereinander zu dem Thema ins Gespräch kommen. Ich denke, viele Künstler kennen sich ja.

     

    Das Schreiben ist anonym, da ich meine Identität als Finanzberater zu diesem Zeitpunkt nicht offenlegen wollte. Man weiß ja nie, was sich daraus ergibt und wie die Kunden dann reagieren …

     

    Hier das Schreiben:

    Es ist nicht deine Schuld

     

    Hier die Empfängerliste:

    Es ist nicht deine Schuld – Empfängerliste

     

    Nach dem Tod von Friedrich von Aṧ war seine Witwe so freundlich, mir weitere 100 Exemplare für die 2. Hälfte der Liste zur Verfügung zu stellen. Diese habe ich allerdings nie verschickt, da ich zwischenzeitlich meine Aufklärungsarbeit innerhalb der Finanzbrache begonnen hatte. Hier kommen diese Büchlein nun regelmäßig zum Einsatz.

     

    Diesen Menschen habe ich „Grünes Land“ persönlich überreicht:

     

    Konstantin Wecker bei einem Konzert in Eberbach, Götz Alsmann bei einem Kongress der DAB-bank in München, Thees Uhlmann bei einer Lesung in Heidelberg.

     

    Zu dieser Zeit schaute ich auch mal in die CD von Herrn P.. Auf viele der Themen darauf – Gründung der FED, JFK-Attentat, 9/11 etc. – war ich bei meinen Recherchen nun selbst gestoßen. Allerdings fand ich diese Themen gänzlich ungeeignet, um sie öffentlich zu thematisieren. Schließlich konnte ich ja selbst nicht beurteilen, was daran nun Dichtung ist und was Wahrheit.

     

    Bei einem war ich mir aber in der Zwischenzeit ziemlich sicher: Irgendwas mit unserem Geld stimmt nicht!

     

    Eine Bestätigung dazu fand ich sogar an einer Stelle, wo ich sie jetzt mal überhaupt nicht erwartet hätte: bei den Sparkassen!!!

    So schrieb das Handelsblatt über einen Beitrag aus dem Kunden-Newsletter der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling:
    Wie eine Sparkasse gegen den Zinseszins kämpft

     

    Zudem gibt es eine ganze Reihe namhafter Wissenschaftler und Ökonomen, die an verschiedenen Aspekten dieses Geldsystems massivste Kritik üben. Nur: in der Finanzbranche kennt die kaum jemand …

     

    Aber: das kann man ja ändern 🙂

     

    Nachdem ich Herrn P. gesagt hatte, dass ich nach 9 Jahren nun endlich mal seine CD angeschaut habe, ergab sich auf jeden Fall ein sehr reger Austausch mit ihm zu den unterschiedlichsten Themen. Und das sollte „entscheidende“ Folgen haben …

     

     

    2016

     

    Anfang des Jahres kam es zu diesem Mailwechsel mit Herrn P.:

    Robin Hood Mailwechsel

     

    Meine Motivation war geweckt.

     

    Diese Dinge waren mir klar geworden:

     

    1. Ich wollte eine Aufklärungskampagne starten.

    2. Ich musste dabei meine Kunden mitnehmen.

    3. Ich brauchte Weggefährten.

     

    Dann überschlugen sich Ereignisse:

     

    Am 19. Februar 2016 begann ich die Aufklärung meiner Kunden mit dieser Mail:

    Niedrigzinsen, Bankenrettung, Börsenchaos, Bargeldabschaffung – Die Schlinge zieht sich zu …

     

    Den darin genannten Text „Vom Krieg Reich gegen Arm“ hatte ich in den Wochen zuvor geschrieben. Hier ist er:

    Vom Krieg Reich gegen Arm

     

    Am 23. Februar 2016 begann ich meine Suche nach Weggefährten mit dieser Mail:

    Einladung zum Experiment zur Umsatzverbesserung und Neukundengewinnung

     

    Am 27.02.2016 hatte ich DIE geniale Idee – genau an Herrn P.‘s Geburtstag:

    Ich musste meine Suche „vertrieblich“ angehen! Und das Ganze RICHTIG GROSS anlegen! Denn: Erstens sitze ich ja seit fast 30 Jahren mitten in der Finanzbranche und kenne „Hinz und Kunz“ – und zweitens … akquirieren hab ich ja gelernt – das ist ja mein Job 🙂

     

    Ich hinterließ Herrn P. also – zusammen mit meinen Geburtstagsglückwünschen – gegen 11.30 Uhr die folgende Nachricht auf seiner Mailbox: „Herr P. – noch heute haben Sie meine Robin-Hood-Mail in Ihrem Mailpostfach!“

     

    Ich war zu diesem Zeitpunkt im Auto unterwegs, und während in meinem Kopf tausende von Puzzleteilen einfach so ganz wie von selbst einzurasten schienen, ließ ich Thees Uhlmanns „Die Toten auf dem Rücksitz“ mehrmals hintereinander laut aus den Boxen donnern. Ich war euphorisiert und hatte schweißnasse Hände.

     

    Abends ging diese Mail an Herrn P. – zusammen mit meinen anderen Kunden im Blindverteiler – und ca. 350 Menschen aus der Finanzbranche:

    Tue Gutes und sage es auch

     

    Seit dem “Tag der Wahrheit” hatte sich mein Leben verändert. Ich hatte ganz viele Informationen von allen möglichen Seiten aufgesogen und war mir damals wirklich nicht sicher, wie gefährlich das denn war, was ich da vor hatte. Denn glaubt man den Verschwörungstheoretikern, sind John F. Kennedy, Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi an ihrem Agieren gegen die Geldmacht gestorben worden.

     

    Und da ich ja nach wie vor nicht wusste, was an den ganzen Geschichten dran war, hatte ich bei “Tue Gutes und sage es auch” vorsichtshalber eine 12 Sekunden lange “Lebensversicherung” eingebaut:

    Ackermann: Schuldenerlass?!…wie Herrhausen möchte ich nicht enden.

     

    Umgehend nach “Tue Gutes und sage es auch” hat mich ein Kunde gebeten, ihn aus meinem Mailverteiler zu nehmen. Die Geschichte mit dem „Krieg“ spricht ihn nun so gar nicht an.

     

    Ich gehe davon aus, dass er die Mail nur überflogen hat und er nicht gesehen hat, dass der „Krieg“ einem Zitat von Warren Buffett entnommen war. Aber wer hätte schon jemals eine Diskussion mit einem Kunden gewonnen? Also habe ich seinen Wunsch respektiert und ihn aus meinem Verteiler genommen.

     

    Eines wurde mir aufgrund dieses Vorfalles aber noch einmal ein bisschen klarer, als es mir vorher sowieso schon war: diese Aufklärungskampagne wird ein Ritt auf der Rasierklinge – vor allem, wenn ich dabei meine Kunden behalten möchte.

    Und: das Wort ist ein sehr scharfes Schwert!

     

    Seit dieser Mail bin ich aber nun ständig damit beschäftigt, a) den Mailverteiler meines Berater-Newsletters zu erweitern und somit meine Reichweite zu vergrößern und b) Menschen in und außerhalb der Finanzbranche für das Thema Geldsystem zu sensibilisieren.

     

    Wenige Wochen nach “Tue Gutes und sage es auch” folgte der nächste logische Schritt: die Planung dieser Homepage. Wie schön, wenn man hier fähige Menschen in seinem Umfeld hat.

    Mein Bruder musste auf jeden Fall nicht lange überlegen, als er mir den Gitarristen seiner Band empfohlen hat. Seither ist Constantin der perfekte Webmaster für mich. Wenn Sie auch so einen brauchen – vielleicht möchten Sie ja mal reinschauen bei ihm:

    constantin-weber.de

     

    Im Mai 2016 war es dann so weit: www.besseres-geldsystem.de ging online. Irgendwie lustig, was mir damals so durch den Kopf gegangen ist – zu finden in der damaligen Ausgabe meines Berater-Newsletters:

    ENDLICH ONLINE!

     

    Seither ist wirklich viel passiert und ich freue mich sehr, dass so viele meiner Gesprächspartner damit einverstanden waren, hier mit Namen zu erscheinen. Bedanken möchte ich mich dafür mit den vielen Geschichten, die mit jedem einzelnen neuen Leser und Gesprächspartner für mich verbunden sind. Manchmal größere Geschichten, manchmal kleinere.

     

    Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Vergnügen dabei!

     

    Ach so, eines noch: Diesen Text habe ich heute online gestellt, am 29. Juli 2019.

    Anzahl der namentlich erwähnten Menschen: 5.

     

    Meine persönliche Prognose: die Liste wird noch deutlich länger werden.

     

    Schaumer mal 🙂

     

     

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    Januar 2016

     

    Mein Kooperationspartner Jürgen Dumschat ist natürlich einer der BG-Info-Leser der ersten Stunde

     

     

    April 2016

     

    Die Erfolgsautoren Marc Friedrich & Mathias Weik konnte ich mit dieser Mail als Leser gewinnen:

    Mailwechsel Friedrich & Weik

     

     

    Mai 2016

     

    Prof. Dr. Dr. Helge Peukert konnte ich nach diesem Vortrag an der Uni Heidelberg als Leser gewinnen:

    Manipulation an den Finanzmärkten

     

    Hier der entsprechende Mailwechsel:

    Mailwechsel Prof. Dr. Dr. Helge Peukert

     

     

    September 2016

     

    Bei der Hidden Champions Tour von Jürgen Dumschat konnte ich Herrn Dr. Heiko de Vries von der LOYS AG als Leser gewinnen

     

     

    Oktober 2016

     

    Erstes System-Seminar an meinem Wohnort Walldorf

    Zitat meines besten Kumpels Mekke: „Jetzt versteh ich endlich, was du mir seit 3 Jahren zu erklären versuchst. Das müssen wir ja allen erzählen!“

    Ganz meine Rede …

     

     

    November 2016

     

    Steffen Henke (Buch: Fließendes Geld für eine gerechtere Welt) konnte ich bei diesem Seminar in Wuppertal als Leser gewinnen

     

     

    Juni 2017

     

    Im Newsletter der GLS-Bank wurde ich auf diese Podiumsdiskussion aufmerksam: “Schuld und Schulden – über das Geld als Beziehungssystem”. Da es mich schonmal interessiert hätte, wie Prof. Dr. Dr. Peukert meinen Newsletter findet, fuhr ich hin. Vielleicht komme ich ja mit ihm ins Gespräch.

    Und – wie es der Zufall so will – machten wir sogar einen kleinen Spaziergang zusammen. Dieser führte uns vorbei am “Kap Europa”, dem Kongresshaus der Messe Frankfurt, wo eine Woche darauf die Finanzmesse “funds excellence” stattfand. Bei dieser war ich bereits angemeldet.

    Das wiederum interessierte Prof. Peukert, und so war die Idee eines gemeinsamen Besuchs geboren. Dazu weiter unten mehr.

     

    Bei der Podiumsdiskussion selbst konnte ich diese Diskussionsteilnehmer als Leser gewinnen:

     

    Hajo Köhn, Veranstalter und Sprecher der Neue Geldordnung

    Finanzexperte Jan Neynaber (Geld und Wissen)

    Ex-Banken-Analyst Christof Jauernig (www.unthinking.me)

    Dipl. Psychologe Werner GrossMailwechsel Werner Gross

     

    Mit Prof. Peukert und Hajo Köhn vereinbarte ich an diesem Tag einen Besuch bei der Finanzmesse „funds excellence“ und organisierte dort einige Fondsmanagergespräche mit meinen Lesern aus der Finanzbranche. Als Gesprächsaufhänger schien mir dabei das Thema Derivate sehr geeignet, da bei der Podiumsdiskussion zum Thema Derivate das Negativbeispiel des Wahnsinnigen herhalten musste, der den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund in die Luft sprengen wollte, um über Put-Optionen ein paar Euro zu verdienen. Wie wohltuend konträr wäre da wohl die Sichtweise eines Vermögensverwalters, der diese Instrumente nutzt, um das Vermögen seiner Mandanten zu sichern.

     

    Entsprechend vielsagend war auch der knappe Kommentar von Prof. Peukert nach unserem kleinen “Gesprächsmarathon”: “Jetzt haben wir heute so viele Gespräche geführt – und irgendwie haben alle diese Menschen ganz vernünftige Sachen gesagt.”

     

    Sehr deutlich hat mich das in meiner Vermutung bestärkt, dass im Bereich der Finanzbranche ein übergreifender Dialog dringend angesagt ist.

     

    Hier eine Bilder-Galerie von diesem Tag: funds excellence 2017 – Bilder-Galerie

    Hier der Erlebnisbericht von Prof. Dr. Dr. Peukert.

     

     

    September 2017

     

    Gemeinsamer Berater-Workshop mit meinem Kollegen Rupert Bader in München

    www.bader-rathgeber.dewww.oeconomia-augustana.org

     

    Bei diesem Workshop lernte ich die beiden Filmemacher Oliver Sachs und Christoph Redl kennen. Sofort wurde mir klar: wenn du viele Menschen erreichen willst, ist das Medium Film perfekt!

     

    Das Thema Geldsystem verarbeitet Oliver Sachs in seinen Filmen anhand von „Momo“ von Michael Ende. “Momo” bekam seine eigene Seite auf meiner Homepage:

    Projekt Momo

     

     

    November 2017

     

    Prof. Dr. Joseph Huber konnte ich bei dieser Veranstaltung bei der Deutschen Bundesbank als Leser gewinnen: Kolloquium bei der Deutschen Bundesbank

     

    Folientitel: “Der verkannte Faktor der Finanzkrisen – das Geldsystem”

     

    Was mich an diesem Tag auch wieder in meiner Vermutung bestärkte: Normalerweise, wenn ich zu einer Finanzveranstaltung in Frankfurt gehe, kenne ich 60 – 70 % der Menschen – zumindest vom Sehen. An diesem Tag: KEINEN! Außer dem Kollegen, den ich selbst mitgebracht hatte – er schrieb fleißig mit und in der Woche drauf einen Newsletter an seine Kunden – und den Abonnenten von BG-Info, der mich auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht hatte.

     

    Auf meine Nachfrage beim Veranstalter, ob ein Besuch von Finanzberatern etwa nicht gewünscht sei, erhielt ich die Auskunft: “Doch, sogar sehr gerne!”

    Nun ja, aber dann bleibt ja scheinbar noch einiges zu tun.

     

    Wenn Sie sich beim IBF – Institut für Bank- und Finanzgeschichte e.V. in den Veranstaltungsverteiler eintragen lassen möchten, können Sie das per Mail an veranstaltungen@ibf-frankfurt.de tun.

     

     

    April 2018

     

    Christoph Sieber erklärte das Thema Geldschöpfung im ZDF:

     

     

    Ob der das tat, weil er drei Jahre zuvor “Grünes Land” erhalten hatte? Ich war neugierig …

     

     

    Mai 2018

     

    Beim Besuch seiner Show in Stuttgart konnte ich meine Neugier befriedigen: Christoph Sieber konnte sich zwar an “Grünes Land” erinnern, hatte es allerdings noch nicht gelesen. Seine Erklärung des Geldsystems bei “Mann, Sieber!” erfolgte also aus eigenem Antrieb.

     

    “Grünes Land” hat er nun auf jeden Fall zweimal 🙂 :

     

    links Christoph Sieber, rechts Gerd, von dem ich “Grünes Land” zum ersten Mal bekommen hatte, im Vordergrund “Grünes Land”

     

     

    Mai 2019

     

    In New York treffe ich Thees Uhlmann im Fußballstadion – immer dieses Universum …

     

     

    Auch er bekam bei dieser Gelegenheit noch einmal ein Exemplar von “Grünes Land”.

    „Die Toten auf dem Rücksitz“ bekam seinen eigenen Platz auf meiner Homepage:

    Die Toten auf dem Rücksitz

     

    Am nächsten Tag: