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  • BG-Info – Zwischenfazit zur 50. Ausgabe





    Liebe Leserinnen,

    liebe Leser,

     

    vor gut einem Jahr habe ich begonnen, BG-Info zu schreiben – heute ist nun schon die 50. Ausgabe erschienen.

     

    Heute, am 23. März 2017, genau am Geburtstag eines sehr guten alten Schulfreundes von mir. Vielleicht fange ich mit dem auch einfach mal an bei meinem Zwischenfazit, denn er war im Februar zum ersten Mal beim einem meiner BG-Seminare und rief mich am nächsten Tag ganz aufgeregt an:

     

    Er:    “Mensch, jetzt habe ich endlich verstanden, was du mir die letzten drei Jahre versucht hast zu erklären!”

    Ich:  “Gut.”

    Er:    “Wenn das wirklich so ist, wie du das beschrieben hast – dann müssen wir das ja unbedingt allen Menschen erzählen!”

    Ich:  “Ja.”

     

    Ähnlich wie ihm ging es mir auch, als ich begann, mich mit den Mechanismen unseres Geldsystems auseinanderzusetzen. Als Finanzberater ist man ja täglich “in der Maschine” unterwegs und versucht, für seine Kunden an den richtigen Schräubchen zu drehen. Tritt man aber einmal einen Schritt zurück und betrachtet, was die Maschine eigentlich macht, dann erschrickt man.

     

    Zumindest ging mir das so, ich bin sogar ziemlich erschrocken, und so hat es auch eine ganze Weile gedauert, bis ich die Puzzleteile für mich stimmig zusammengesetzt hatte. Sehr geholfen hat es mir dabei zu bemerken, dass es nicht nur irgendwelche vermeintlich gedanklich stehengebliebenen Öko-Demonstranten sind, die unser Geldsystem kritisch sehen, sondern auch eine ganze Reihe namhafter Ökonomen. Durch das Dickicht von Anlagestrategien, Altersvorsorge und Steuergesetzgebung war das nur noch nie so deutlich zu mir vorgedrungen. Und vor allem mit den Gründen für die Kritik hatte ich mich noch nie intensiv beschäftigt.

     

    Nachdem ich dann für mich die Fakten geklärt und die Informationsquellen gewählt hatte – eine Auswahl davon finden Sie hier unter Geldsystem-Infos – ging es um das “Wie?”. Nach dem oben zitierten Dialog mit meinem Schulfreund können Sie vielleicht erahnen, dass meine ersten Aufklärungsversuche eher nicht von Erfolg gekrönt waren. Nein, ich erntete vielmehr eher verständnislose Blicke und Kommentare, und auch im Kreise meiner Kollegen kam jetzt beim Thema Geldsystem nicht die Riesenfreude auf, denn fürs Geschäft bringt das ja eher wenig.

     

    Wollte ich also auch zukünftig noch von meinen Freunden zum Geburtstag eingeladen werden, mit meinem beruflichen Umfeld normal kommunizieren und außerdem auch meine Kunden weiterhin angemessen betreuen, so stellte sich aus dieser Gemengelage für mich eine recht anspruchsvolle Aufgabe. Wie ich aus den diversen Rückmeldungen schließe, scheine ich diese aber ganz vernünftig gelöst zu haben. Vor Allem – und das dürfte für viele Berater-Kollegen interessant sein – habe ich durch die Thematisierung des Geldsystems in meiner Beratung keine Kunden verloren!

     

    Meine Lösung war recht einfach: Integriere es in dein Geschäft!

    Oder, noch besser: Mach ein eigenes Geschäft daraus!

     

    Und zwar am besten eines, dessen Geschäftsmodell von Kollegen problemlos übernommen oder in deren Geschäftsablauf integriert werden kann! Denn dann hast du Mitstreiter! Aus dieser einfachen Überlegung resultierte BG-Info und www.besseres-geldsystem.de.

     

    Und was ist das Wichtigste beim Beginn eines Geschäftes? Genau: Menschen, mit denen man darüber reden kann. Und hier erinnerte ich mich an ein legendäres Seminar zum Thema telefonische Kaltakquise, bei dem ich bereits vor über 15 Jahren einige meiner noch heute wichtigsten Kunden gewinnen konnte. Das Ziel des Ersttelefonats war damals klar umrissen: Führen Sie schöne Gespräche! Damit sie wieder anrufen dürfen! Gemessen an diesen Vorgaben muss ich sagen:

     

    Meine bisherigen Aktivitäten sind ein voller Erfolg!

     

    Ich habe eine ganze Menge schöner Gespräche geführt! So komme ich immer wieder mit Kollegen ins Gespräch, und zwar solche, die sich noch nie mit der Materie befasst haben und das sehr spannend finden, und solche, die sich schon lange damit befassen und ihre Beratung entsprechend angepasst haben.

     

    In beiden Fällen wird die diesbezügliche Kommunikation mit den Kunden jedoch als schwierig empfunden. Aber wieso? Wenn es doch der Wahrheit entspricht, was ich ihnen erzähle? Und schließlich sind die Kunden mit ihrem Geld ja auch betroffen. So haben sich bei meinen BG-Seminaren und meinem Berater-Workshop sogar regelmäßig lebhafte und konstruktive Diskussionen ergeben. Also: Wieso nicht thematisieren? Das Ganze natürlich versehen mit dem nötigen Augenmaß.

     

    Mein grundsätzlicher Gedanke dazu: Wenn man es irgendwie schaffen könnte, das belastende Element aus dem Zukunftsszenario herauszubekommen – das wäre doch schonmal ein riesiger Schritt nach vorne. Vielleicht könnte man sich ja stimmungsmäßig am Fußball orientieren. Wie war denn wohl die Stimmung beim FV 09 Weinheim, als sie in der Saison 1990/1991 im DFB-Pokal den FC Bayern München zu Gast hatten? Eher niedergeschlagen wegen der großen Übermacht? Oder eher motiviert, den “großen Bayern” vielleicht ein Schnippchen schlagen zu können? Denn zu verlieren hatten die Weinheimer ja nichts. Die Fußballfans unter Ihnen wissen, wie das damals ausgegangen ist: Weinheim hat gewonnen!

     

    Aber nun zurück zum Geschäft, denn bei einem bin ich sicher: Je mehr Menschen sich intensiv mit der Materie befassen, desto breiter wird auch die Diskussion. Und es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn dann am Ende nicht auch geschäftliche Verbindungen entstehen würden. Der Anstoß zu dieser Diskussion muss allerdings aus der Finanzbranche kommen. Die Schreiner-Innung wird das nicht machen. Auch da bin ich sicher!

     

    Als kleinen Ausblick kann ich Ihnen von meiner Seite sagen, dass es neben BG-Info weitere Aktivitäten geben wird. So sind neben den BG-Seminaren für meine Kunden auch weitere Berater-Workshops in Planung. Außerdem ist eine Plattform zur Gewinnung von Interessenten in Arbeit. Das dauert aber noch ein bisschen.

     

    Zum Schuss möchte ich noch einen besonderen Dank aussprechen, und zwar an meine Kooperationspartner von der AECON Fondsmarketing GmbH, Karin und Jürgen Dumschat. Ohne die zusätzliche Option, dass ich im Rahmen meiner Aktivitäten auch Berater kennenlerne, die an einer qualifizierten Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Kundendepots Interesse haben, könnte ich das hier wahrscheinlich überhaupt nicht machen. Allerdings hatten sich die beiden das mit mir am Anfang wohl auch nicht so vorgestellt, dass ich “kurz nach Dienstantritt” beginne, die Welt retten zu wollen. Insofern, Karin und Jürgen Dumschat, vielen Dank für Ihre Geduld! Und wer weiß, vielleicht kann man ja Kooperationspartnerakquise und Weltrettung miteinander verknüpfen. Ich arbeite auf jeden Fall mal dran 😉

     

    Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, bis hierher durchgehalten haben: Auch Ihnen vielen Dank für Ihre Geduld! Bei Fragen oder Anregungen kommen Sie gerne auf mich zu!

     

    Und – bleiben Sie mir gewogen!

     

    Ihr

     

    Thomas Jörder

     

     

     

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